Official Blog of Tink Tank Coworking Space

Autor: Lone Aggersbjerg (Seite 1 von 3)

Unterwegs als semantischer Rebell

Katharina lyen (oder Kat) haben wir durch die BusinessRebels kennengelernt, dadurch ist eine enge Freundschaft entstanden. Kat kommt öfters von Ettlingen zum Arbeiten vorbei, bringt ihre Kunden mit und natürlich sehen wir uns, wenn die BusinessRebels sich in Tink Tank treffen.

Meet Kat

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Kat: Ich bin in der Werbung und Literatur unterwegs und mache kreative Konzeption und Texte für Unternehmen und Solopreneure. Hauptsächlich Content für Web und Apps und schreibe als Co-Autorin Bücher mit anderen. Meine Berufsbezeichnung lautet „amtlich selbständige Schriftstellerin“. Studiert habe ich Literatur, Philosophie und Business Management mit Schwerpunkt Marketing und Medien.

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Kat: Ich bin selbständig mit Edicut, einer Textwerkstatt mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Ich bin auch Mitgründerin von BusinessRebels, einer digitalen Agentur mit Sitz in Heidelberg.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Kat: Mit 13 Jahren am Antipasti-Stand auf dem Wochenmarkt in Karlsruhe. Mit 14 wechselte ich rüber zum Gemüse-Stand. Danach war ich viel im Nachtleben unterwegs, als DJane und Barkeeperin. Da ich mich selbst finanziere, seit ich 15 bin, habe ich neben Schule und Studium immer gearbeitet.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Kat: Da fällt mir einiges ein, inhaltlich und auch am Drumherum. Wenn ich zum Beispiel eine Biografie mit jemandem schreibe, mag ich das Eintauchen in das Leben des Menschen. Und herauszuarbeiten, was denn die Leitwerte und Motive sind, die ihm bewegen.

Wenn ich eine Positionierung erarbeite, das heißt, ein grundlegendes Konzept, wie Wording und Universum der Marke klingen sollen, dann kann ich mich mit Archetypen beschäftigen. Was jemanden antreibt, was ihn ausmacht.

Diese emotionale Aufladung schwingt dann im Meta-Text mit. Das unterscheidet gute Texte meiner Meinung nach von schlechten – sie sind mit Bedeutung aufgeladen. Weg von der Erklär-Ebene, hin zum emotionalen Fußabdruck. Mein Anspruch als semantischer Rebell ist, vielseitige Wortbedeutungen durchscheinen zu lassen. Ihre semantische Aufladung zu nutzen.

Ich mag das abwechslungsreiche, arbeite mit Agenturen, anderen Freelancer und unterschiedlichen Unternehmen, von Einzelunternehmer bis Konzern.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Kat: Erstellung von Webseiten, Texte erarbeiten und schreiben, und ins Content-Management-System einpflegen. Mit Programmieren, Grafikern an digitalen Produkten arbeiten. Meetings, Besprechungen, Korrekturschleifen per Videocall. Interviews abtippen, wenn ich eine Biografie schreibe.

Tink Tank: Hast du einen ultimativen Lifehack, den du teilen möchtest?

Kat: Es geht nie um das „Was“, sondern immer ums „Wie“.

Tink Tank: Wie lautet dein Leitspruch? 

Kat: „Drink from the Well of yourself and begin again“ (Charles Bukowski). 

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking? 

Kat: Businessrebels sind Partner von Tink Tank Coworking. Ich arbeite sehr gerne in Tink Tank und die Rebels treffen sich hier zu ihren regelmäßigen Meetings. Von Lone erfahre ich viel über hybrides Arbeiten und Arbeitsräume der Zukunft.

Tink Tank: „Was ist deiner Meinung nach toll daran, in einem Coworking Space zu arbeiten?“

Kat: Der Flair ist einmalig. Du triffst so viele Menschen, von Topmanagement bis Start-Upper. Du kannst konzentriert arbeiten, für dich sein und wann immer du willst, einen guten Kaffee in der Küche trinken. Du bekommst Input, neue Ideen, Arbeitsgemeinschaften entstehen. Das ganze Environment ist einfach genial und absolut inspirierend und nährt die Kreativität. Meine Schlagworte sind: Freiraum, Zwanglosigkeit, Offenheit und Professionalität.

Was auch genial ist: Man hat immer alles da, es ist supersauer und man muss sich in Sachen „Drumherum“ um gar nix kümmern.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Kat: Tink Tank ist supergemütlich, gleichzeitig extrem aufgeräumt und stylish. Dieses dänische chic, kombiniert mit historisch industriellem Charme, das ist schon top. Ich denke, der Tink Tank einer der schönsten Spaces in Deutschland ist.

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Kat: Team räume, Einzel-Coaching-Räume, eine tolle Küche, wo man sich begegnen kann. Natürlich ein super W-LAN. Dazu ein freundliches, professionelles Klima, das gleichzeitig entspannt ist. Für mich muss es definitiv auch sehr sauber sein. Eben so, dass ich stolz darauf bin, dort zu sein und andere sich wohlfühlen, wenn sie meinetwegen dahinkommen.

Danke Kat, schön das du zu uns gefunden hast.

Neues Abenteuer – Coworking!

Rebecca ist eine Abenteuerin durch und durch und das in allen Lebensbereichen. Sie scheut sich nicht davor, Neues auszuprobieren und ist so auch zum Coworking gekommen und Teil der Tink Tank Community geworden. Während sich die anderen noch den Schlaf aus den Sie schon auf den Tasten rum.  In ihrer Freizeit ist sie  schnell unterwegs – zu  Fuß oder auf dem Rad geht sie auf  Entdeckungstour und lässt sich von live Musik oder einer schönen Landschaft mitreißen.

Meet Rebecca

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Rebecca: Ich bin Material Master Data Specialist.

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Rebecca: Ich bin in einem großen, globalen Chemie-Unternehmen angestellt.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Rebecca: Executive Management Assistant, mit 24 Jahren.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Rebecca: Ich mag am meisten die Zusammenarbeit in einem weltweit aufgestellten Team.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich? 

Rebecca: Das Tagesgeschäft zu managen.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Rebecca: Ich arbeite an Global Material Master Data Maintenance in SAP.

Tink Tank: Hatte die Pandemie Auswirkungen auf deine Arbeit/Branche?

Rebecca: Ich konnte für lange Zeit nur noch im Homeoffice arbeiten.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Rebecca: Teamwork, Flexibilität, Resilienz, sehr gute Auffassungsgabe & schnelles Reagieren auch in Stress-Situationen, sowie gute Kommunikation.

Tink Tank: Dein Leitspruch: 

Rebecca: Life goes on. 

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking? 

Rebecca: Ja, seit Juli 2021 im Tink Tank. ^^

Tink Tank: Was is deiner Meinung nach toll daran in einem Coworking Space zu arbeiten?

Rebecca: Ich mag den  Austausch mit anderen und den flexiblen Arbeitsplatz.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Rebecca: Tink Tank ist nur zehn Minuten mit dem Fahrrad entfernt. Außerdem mag ich das familiäre und freundliche Klima und den guten Kaffee.  😉 

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Rebecca: Licht, Luft und offene Fenster sowie Rückzugsmöglichkeiten für vertrauliche Angelegenheiten & eine Kaffee-Maschine.

Danke Rebecca, schön das du zu uns gefunden hast.

Space Management im Sommer

Als Student der Immobilienwirtschaft brennt Manuel für das Thema Coworking. Seine ersten Erfahrungen hat er bei unserem Partner 1000 Satellites gesammelt, wo er nicht nur bei der Bewirtschaftung eines CWS geholfen hat, sondern auch bei der Erweiterung des Satelliten Netzwerkes.

Manuel wird diesen Sommer den Tink Tank als Coworker und Space Manager mit seiner Expertise verstärken.

Meet Manuel

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Manuel: Ich bin Student der Immobilienwirtschaft und -management.

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Manuel: Zur Zeit arbeite ich im Tink Tank.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Manuel: Aushilfe in der Produktion der BASF (18 Jahre alt).

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Manuel: Ich mag am meisten die flexible Arbeitsgestaltung und Kontakt zur Gemeinschaft mit interessanten Menschen.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Manuel: Ich manage die Community und den Coworking Space. 🙂

Tink Tank: Hatte die Pandemie Auswirkungen auf deine Arbeit/Branche?

Manuel: Ja definitiv befindet sich die Immobilienbranche durch die Covid-Pandemie unter einem starken Wandel.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Manuel: Ein breites und gut gepflegtes Netzwerk an sozialen und beruflichen Kontakten ist ein absolutes Muss.

Tink Tank:  Hast du einen ultimativen life hack, den du teilen möchtest? 

Manuel: Immer probieren Situationen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Situationen anzunehmen, wie sie sind. Sich auf Sachen konzentrieren, die man beeinflussen kann und nicht-Beeinflussbares einfach sein lassen.

Tink Tank: Dein Leitspruch: 

Manuel: „Be water my friend“ – Bruce Lee

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking? 

Manuel: Ja, auch im Ausbau eines CWS und der Community.

Tink Tank: Was is deiner Meinung nach toll daran in einem Coworking Space zu arbeiten?

Manuel: Ich mag die flexible Arbeitsgestaltung, kurze Pendelstrecken, Gemeinschaft und ein tolles Netzwerk.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Manuel: Als Small Community Coworking Space garantiert Tink Tank eine gemeinschaftliche und offene Gesellschaft von Coworkern, die sich untereinander schnell kennen lernen.

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Manuel: Desktop, verschiedene Arbeitsplatzsituationen und eine tolle Community.

Danke Manuel, wir freuen uns auf die Zeit mit dir!

Wenn die Firma in Berlin ist

Steffen kam das erste Mal zu Tink Tank durch ein Meeting mit einem Kollegen. Die ersten Wochen und Male bei uns haben wir Steffen in der Küche am meisten gesehen. Gut gelaunt und mit einem Kaffee.

Dann kam ein Wechsel beruflich für Steffen zustande – die Firma ist in Berlin und wir waren Mitte in einer globalen Pandemie. Steffen hat sich dann fest eingemietet und bringt seine gute Laune, sein Leistungssport und und immer Zeit für ein Gespräch mit.

Meet Steffen

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Steffen: Ich bin Key Account Manager

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Steffen: Ich arbeite bei PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH mit Firmensitz Berlin.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Steffen: Meine erste Festanstellung war in der B2B-Marktforschung mit ca. 30 Jahre alt. Seit dem Studium war ich aber in verschiedene freiberufliche Tätigkeiten.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Steffen: Ich mag am besten die hohe Eigenverantwortung und die selbständige Organisation des Arbeitsalltags. Ich mag das Aufspüren von potenziellen Zielgruppen und wenn ich Impulsgeber für die Produktentwicklung sein kann. Bei mir im Job ist absolut keine Langeweile und das mag ich sehr.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Steffen: Ich mache, was man „klassische Vertriebsarbeit“ nennt. Ich baue eines eigenen Kundenstamms auf sowie Kundenbeziehungen. Ich mache Präsentationen unseres Softwares und in normalen Zeiten auch direkt vor Ort beim Kunden.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich? 

Steffen: Der Markt ist recht umkämpft und gesättigt, d.h. ich muss ein Gespür für die richtige Zielgruppe haben und na ja, – halt schneller sein als andere. 

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Steffen: Am wichtigsten die Fähigkeit auf Interessenten zugehen zu können und Vertrauen zu schaffen. Es handelt um Zuhören, überzeugend und spannend zu präsentieren und dabei nie die Anforderung des Kunden aus dem Auge zu verlieren.

Tink Tank:  Was ist deiner Meinung nach toll daran, in einem Coworking Space zu arbeiten? 

Steffen: Für mich ist Coworking ein absolut zeitgemäßes Konzept, was ich dem Trend zur „Sharing-Economy“ zuordne. Wozu benötige ich ein eigenes Büro? „Carsharing“ nutze ich auch bereits seit Jahren. Das spart einfach Ressourcen.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Steffen: Ich mag die sehr persönliche, herzliche und offene Atmosphäre und das Gefühl dort willkommen zu sein. Dazu Kaffee, Obst und was Süßes. Ich mag den besonderen Flair in einem historischen Fabrikgebäude und hin und wieder dezentes Musik.

Vielen Dank, Steffen.

Privet Ekaterina

Ekaterina has been in the Tink Tank since the beginning of the year and is an integral part of our community.

You can meet her either highly focused at her workplace or in the coffee kitchen. A chat with her is always worthwhile, because she impresses not only with her knowledge and wealth of experience, but also with her wide-ranging interests.

She brings an international flair to the space and sometimes her husband too. In addition to him, she also has a great love for Italian cuisine and fresh german baked goods. 

Meet Ekaterina

Tink Tank:  What is your job title? 

Ekaterina: I’m a Working Student in change management and product development team for almost 4 months. Our team is developing a mobile app for cement industry. 

Tink Tank: Where do you work? 

Ekaterina: At Digital Transformation Office in Heidelberg Cement, in the beautiful city of Heidelberg.

Tink Tank: What was the first job you got paid for and how old were you?

Ekaterina: I began my professional journey with Italian language teaching in Russia when I was 18 years old 😊 

Tink Tank: What do you like about your job?

Ekaterina: Interfacing between change management and product teams, I can apply my skills, which I developed during all my professional experience and which I like most: translate complex things to simple, pay attention to details, be in contact with different countries, understand their business flow and their needs, create the common vision, communicate them the latest updates and support on each step of the digital transformation journey. 

Tink Tank: What is your day-to-day work like, what are your tasks?

Ekaterina: As far as I’m a Working Student, I’m limited in working hours and that’s why I have only 2 full-days per week, but they are quite intensive. I’m aligning with developers if we are on the same page, what was done, what is going to be done, what are current issues in our processes, how we can handle them. I’m preparing communication materials for countries’ stakeholders, testing guides, training and learning materials, aligning with countries current localisation process, supporting change management and product team with everyday routine.  

Tink Tank: What are the challenges in your work area? 

Ekaterina: Working in an agile environment in a product development requires you to be always up-to-date and always prioritise. You need to stand not only on your side of the working process but also “in another shoes” in order to get the view of your colleagues.  

Tink Tank: Has the pandemic had any impact on your work / industry?

Ekaterina: The pandemic met me (or I met the pandemic 😀 ) when I was working in Trade Representation at Russian Embassy in Italy last year. As a state authority we never stopped providing consulting support for Russian/Italian companies and entrepreneurs, who were willing to enter the foreign markets. I would say that the pandemic made even more positive effect: together with the colleagues we ran almost 30 online workshops on the Russian and Italian partnership topics and managed to conclude agreements and contracts.  

The impact of the pandemic was more related to my personal life – I have relocated to Germany during the “second wave” in winter and was limited to get to know the new country and culture. Fortunately now it is getting more easy with the restrictions and I have more opportunity to enjoy beautiful German towns, get to know new people and of course new cuisine 😊 

Tink Tank:  What has your work taught you that is valuable to you today? 

Ekaterina: I think my work taught me to appreciate what I do, even a small thing, which can bore me or be unclear right now. Having a wide experience in teaching, project management, international environment, having lived in almost 3 countries, I understand that all the challenges I had are valuable, right now and in the future. Even if it is sometimes hard and not smooth at all, even if I don’t understand what will be the impact, I would never stop doing just because I’m afraid of doing. Quite the contrary – I will continue doing, because I’m wondering of the result, mostly of my own result – would I be able to handle it or not. (Spoiler – of course yes) 😊 

Tink Tank: Do you have a motto?

Ekaterina: Follow your heart but take your brain with you

Tink Tank: What do you like about Tink Tank? 

Ekaterina: First of all – atmosphere. Each detail in the interior and the mood of the space allows you to get inspired and in the same time to concentrate to “get-your-things-done”. People in the coworking space are just outstanding and always are there, whether you talk to them or ask for an advice. Common meetups, like monthly breakfast or Digital Tag is an opportunity to connect to people from different industries and to wide your own knowledge about the world around you. All these things are essential for me as it “charges” me more than a cup of coffee 😊 

Thank you Ekaterina.

Die Frau, die deiner Idee Leben einhaucht

Ami ist Teil des Kommunikations Kollektivs Büro Büro und für die visuelle Kommunikation zuständig. Zusammen mit ihrer Kollegin Romina bringt sie ganz viel Farbe in den Tink Tank und in dein Unternehmen.

Ami zeichnet schneller, als manch anderer reden kann und taucht mit dir in deine Idee ein. Mit viel Herz und Verstand, schafft sie es dein Business schön zu verpacken und ein einzigartiges Branding mit Wiedererkennungswert zu kreieren.

Wir haben Ami zu ihrem Beruf und Coworking befragt. So let’s meet Ami:

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung und wo arbeitest du?

Ami: Ich bin Dipl. Kommunikations-Designerin und arbeite freiberuflich für kleine bis mittlere Unternehmen. Viel in der Kultur und Musikszene. Seit kurzem habe ich mit Romina das Kommunikationskollektiv Büro Büro.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Ami: Dass er so abwechslungsreich ist. Jeder Auftrag ist komplett anders. Und ich mag, dass meine Arbeit daraus besteht so kreativ wie möglich zu sein. 

Oft besteht meine Arbeit auch daraus etwas schöner zu machen als es vorher war. 

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus, das sind typische Aufgaben und Herausforderungen?

Ami: Meine täglichen Herausforderung sind, das Leben als Mutter und Designerin unter einen Hut zu bringen. 

Es ist schwierig in kleinen Zeitfenstern zu arbeiten. Wenn meine Ideen erstmal fliessen sollten sie in Ruhe fliessen dürfen. Man kann später nicht so gut dort anknüpfen wo man aufgehört hat.  
 
 

Tink Tank: Hatte die Pandemie Auswirkungen auf deine Arbeit/Branche?

Ami: Nö.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist? Welche Skills muss man für deine Tätigkeit mitbringen?

Ami: Nunja, man muss kreativ sein. Für mich ist es auch wichtig mich einzufühlen und einzudenken, tief in ein Thema einzutauchen um den innersten Kern einer Sache zu finden um ihn dann gestalterisch herausarbeiten zu können. Wenn mich meine Arbeit etwas gelehrt hat in letzter Zeit dann dies: Finde was dich glücklich macht und dann mach mutig nur noch das. Die Aufträge folgen. Manchmal muss man ein Glas fast komplett ausleeren, um danach die Möglichkeit zu haben es mit einer besseren Flüssigkeit zu füllen. 

Tink Tank: Hast du einen ultimativen life hack, den du teilen möchtest? 

Ami:Mach konsequent jeden Tag eine Mittagspause, auch oder grade dann wenn viel zu tun ist. 

Tink Tank: Hattest du schon Erfahrung in Coworking und was ist deiner Meinung nach toll in einem Coworking-Space zu arbeiten?

Ami: Tink Tank ist mein erstes Mal. 😉 

In diesem speziellen Co Working Space ist vor allem die Athmospähre toll. Ich mag es, dass ich arbeiten kann wo es mir grade passt. Im Open Space, im Chill Room oder an meinem Desk. Außerdem mag ich sehr die Gemeinschaft und den Austausch mit anderen.  

Tink Tank: Was magst du am Tink Tank?

Ami: Dass es hier so SCHÖÖÖN ist. Und die Lage!

Vielen lieben dank, Ami.

Mehr zu Ami und Ihrer Arbeit gibt es hier:

https://www.annmariefalk.de/

Immer mit einem Lächeln zur Arbeit

Michaela ist die rechte Hand und das Organisationstalent bei Otter Advisory und eine unserer ersten Coworker im Tink Tank.

Mit einem Lächeln auf den Lippen bringt sie viel gute Laune in den Tink Tank und hat immer einen guten Rat parat. Wir haben mal gefragt, wie es dem Team von Otter Advisory geht und was sie so machen.

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung und woran arbeitet ihr:

Michaela: Ich bin Business Manager bei Otter Advisory GmbH. Wir unterstützen und beraten HR Führungskräfte beim Aufbau und der Skalierung ihres Produktgeschäfts und helfen Investoren fundierte Investitions- und Betriebsentscheidungen in HR-Tech zu treffen.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Michaela: Ich mag, dass Thomas und ich perfekt als Team arbeiten und das breite Spektrum an Aufgaben,  die Zusammenarbeit mit unseren Kunden, Partnern und Lieferanten und dass ich stetig dazulernen und mich neuen Herausforderungen stellen darf.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Michaela: Zu meinen Aufgaben gehören die Buchhaltung, das Marketing, die Verwaltung unseres CRM Systems, sowie sämtliche administrativen Aufgaben.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich?

Michaela: Eine meiner Herausforderungen ist z. B. die Buchhaltung. Da wir global aufgestellt sind, müssen wir immer die gesetzlichen steuerlichen Gesetze des jeweiligen Landes bei der Rechnungserstellung berücksichtigen.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Michaela: „If somebody offers you an amazing opportunity, but you are not sure you can do it, say yes – then learn how to do it later“! Zitat von Sir Richard Branson.

Dieses Zitat trifft es auf den Punkt. Um zu wachsen, müssen wir lernen aus unserer Comfort Zone zu treten. Thomas Otter, der Gründer von Otter Advisory und mein Chef, hat mich dies vor einigen Jahren gelehrt. Er schickte mich auf die Bühne, sprach mir Mut zu und glaubte an mein Potenzial. Dies hat mich gelehrt, dass in uns wesentlich mehr Potenzial steckt als wir uns vorstellen können. Wir müssen uns manchmal einfach nur trauen Neues auszuprobieren.

Ich bin Generalist sowie ein Organisationstalent und liebe die Abwechslung. Diese Skills sind für meinen sehr breitgefächerten Beruf sehr vorteilhaft.

Tink Tank: Was ist dein Life Motto?

Michaela: Mein Lebensmotto lt.: „Positivity is a Superpower“.

Tink Tank: Hattest du schon Erfahrung in Coworking und was ist deiner Meinung nach toll in einem Coworking-Space zu arbeiten?

Michaela: Bevor wir zum Tank Tank kamen, waren wir bereits in einem anderen Coworking-Space. Das Ambiente dort war vergleichbar, doch leider fehlte das Coworking. Ich bin froh, dass wir in den Tink Tank gezogen sind. Erst hier habe ich erfahren, was Coworking wirklich bedeutet. Ich finde es so bereichernd, die anderen Coworker kennenzulernen, mich mit ihnen auszutauschen und zu erfahren was und wie sie arbeiten. Hierdurch bekomme ich einige Ideen, die mir nützlich sind und es erweitert meinen Horizont. Ich mag die Diversität an unterschiedlichen Menschen und Firmen sowie die Offenheit und Freundlichkeit der Coworker untereinander. Obwohl wir für verschiedene Firmen arbeiten, fühlt es sich dennoch so an als wären wir EIN Team.

Vielen lieben dank, Michaela und Thomas.

Coworking Stories & Community Management

Für uns in Tink Tank gehört Atenea einfach mal dazu. Was aber viele nicht wissen ist, dass Atenea schon Coworking seit Jahren mitmacht und sich in der Szene super gut auskennt.

Wir haben diesmal Atenea „on the spot“ und als unsere Community Managerin gefragt, wie sie das ganze Thema Coworking so sieht. Diesmal nicht als Interview.

Hey Folks, ich bin Atenea und bin im Tank Tank Community Managerin.

Das erste Mal bin ich über das Actionhouse mit Coworking in Berührung gekommen. Damals habe ich bei Jules einen Näh-Workshop gebucht und wurde schnell sowas wie ihre Assistentin. Genäht habe ich letzten Endes überhaupt nicht, dafür habe ich ein tolles Netzwerk gewonnen, Einblicke hinter verschiedene Berufsfelder erhalten, mir eine bunte Palette an Skills zugelegt und ich durfte mich mit der Planung und Durchführung von Workshops und Events befassen. 

2018 hat dann die BFabrik ihre Türen geöffnet und somit Coworking in Heidelberg auf das nächste Level katapultiert. Die Kultur- und Kreativszene in Heidelberg hatte jetzt die Möglichkeit in einem professionellen Kontext zusammen zu kommen und Ideen, die bei durchtanzten Sommernächten im Breidenbach Garten entstanden sind weiter zu denken. Heute ist Breidenbach nicht nur in Heidelberg vertreten, sondern auch in Mannheim und seit Neuestem auch in Speyer. 

Ein Jahr später kam Johannah mit Cowomen dazu und ich durfte kurz nach der Eröffnung auch bei ihr und ihren Kickass-Women ein Zuhause finden. Durch sie habe ich gelernt, wie wichtig Coworking sein kann. Sie hat nicht nur einen Safe-Space geschaffen, wo Frauen sich sicher vernetzen und austauschen können, sondern sich auch gegenseitig motivieren und inspirieren können. 

Nach mehr als 10 Jahren “meiner Coworking Ausbildung” fühle ich mich im Tink Tank angekommen. 

Lone verkörpert für mich die Coworking Werte und bereichert mit ihrem Drive und ihrer Authentizität die Heidelberger New Work Szene. Meine Aufgabe im Tink Tank ist es für reibungslose Abläufe zu sorgen und zu gewährleisten, dass die Coworker ungestört ihrer Arbeit nachgehen können. Mir ist es wichtig, dass alle die in den Tink Tank kommen sich willkommen und gut aufgehoben fühlen. 

Ich freue mich, dass so viel Bewegung in die Arbeitswelt gekommen ist und das Interesse an alternativen Arbeitsplätzen gestiegen ist. Die Arbeit passt sich immer mehr dem Menschen und seinen Bedürfnissen an, nicht andersrum und sorgt für eine bessere Work-life-balance. Ich kann nur jeden ermutigen die wunderbaren Angebote in Heidelberg zu nutzen und es einfach auszuprobieren. 

Jeder Topf… äh … jeder Coworker findet seinen Space! 

Wenn Ulm nach Heidelberg kommt

Die Firma Scherr+Klimke ist seit ein paar Monaten bei uns fix. Schon im November 2020 hatten wir Besuch von den netten Herren und nach ein paar Monaten emailing ist Scherr+Klimke dann eingezogen. Wir freuen uns auf das Team, das mehr Early Birds ist wie die Tink Tank Betreiberin. Wir haben gefragt, was das Team so macht.

Tink Tank: Hey, wer versteckt sich hinter Scherr + Klimke?

Dietmar: Wir sind eine Planungsgesellschaft in Ulm mit ca. 120 Mitarbeitern – unsere Firma ist nach den beiden Gründern benannt: Scherr + Klimke AG.

Tink Tank: Was macht Ihr?

Dietmar: Wir unterstützen Unternehmen und Krankenhäuser bei ihrer betrieblichen Optimierungen und bei allen Fragen rund ums Bauen. Dazu haben wir Logistiker, Prozessberater, Betriebs-, Automatisierungs- und Anlageplaner, Architekten, Statiker, Planer für die Haustechnik (Elektro, Heizung, Sanitär, Klima etc), Gutachter und dazu noch die notwendigen Projektsteuerer. Das gesamte Dienstleistungsportfolio macht uns zu einem umfassenden Generalplaner für komplexe Krankenhaus-, Labor- und Fabrik-Lösungen – komplett aus einer Hand.

Tink Tank: Hattet ihr bereits Erfahrung mit Coworking?

Dietmar: Es ist unser erstes Coworking-Engagement. Wir sind durch unser bundesweites Wirken häufig schon in Kontakt damit gewesen – hatten uns aber noch nie konkret dazu entschlossen.

Tink Tank: Was mögt ihr an Tink Tank?

Dietmar: Die Menschen, die Räume und das unkomplizierte Miteinander.

Tink Tank: Was ist aus eurer Sicht Must-Have in einem Coworking Space?

Dietmar: Damit wir uns um nichts anderes als unsere Arbeit kümmern müssen und dann noch gleichzeitig in einer interessanten Community Teil haben zu dürfen – Kontakte finden – ein Miteinander und Gemeinsamkeiten ausleben können.

Vielen Dank, Dietmar und das ganze Team.

Webseite: Scherr + Klimke AG

Wann war deine letzte Auszeit?

Die Frage wurde mir gestellt als Teil eines Interviews über meine Gründung und das Leben als Coworking Betreiberin. Es hat mich ins Grübeln gebracht, weil obwohl ich mich topfit fühle, ist es schon eine lange Weilchen her, dass ich eine so richtig innerliche Auszeit genommen habe.

Ich kenne fast ausschließlich Personen, die gefühlt dieses vergangenen Jahr „durchgearbeitet“ haben. Wir wissen aber alle wie wichtig gezielte Auszeiten sind, in der wir vom Beruf und Verpflichtungen komplett Abstand nehmen. Studien sagen uns sogar, dass für eine solche Auszeit gar kein besonders langer Aufenthalt am Ort notwendig ist. Viel wirksamer sind kürzere Aufenthalte, dafür aber mehrmals.

Also, wo befindet sich dein „Happy Place“? Da wo du in erster Sekunde den ganzen Stress ablassen kannst! Da wo du die Verbindung zu dir selber wieder herstellen kannst, egal ob während Arbeit oder Freizeit. Dein Ort wo du authentisch sein kannst.

Für mich gilt mein Haus in Dänemark als mein Happy Place. In dem Haus bin ich seit ich 8 Jahre alt immer wieder gekommen. Meine Eltern waren Selbständig und wenn Schulferien waren, sind wir zum Haus gefahren und meine Eltern sind zwischen Haus und Geschäft gependelt – wir Kinder waren da zu Hause über alle Ferienwochen. Als ich älter wurde, habe ich Freundinnen und Freunde mitgebracht, wir haben gefeiert, gechillt, gelacht und geliebt. Als ich in Hamburg wohnte, sind wir oft nach der Arbeit Freitag über die Grenze gefahren und Montag ganz früh wieder zurück, und als meine Kinder zur Welt kamen, haben sie von Tag eins gelernt, das Haus und der Gegend zu lieben. Als mein Papa gestorben ist, kam er direkt von dem Haus ins Krankenhaus.

Auszeit lädt uns zum Reflektieren ein, zum Nachdenken. Deine Geschwindigkeit verlangsamt sich, der Puls geht runter. Du atmest wieder durch.

Also, planst du schon eine Auszeit, ob es am Meer, in den Bergen, in deiner Badewanne oder einfach mal auf der Wiese nah an zu Hause?

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