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Official Blog of Tink Tank Coworking Space

BASF zu Besuch im Tink Tank

Die Arbeitswelt hat sich besonders in den letzten 2 Jahren signifikant gewandelt und Veränderungen sind in nahezu allen Unternehmen spürbar. Auch für einen Großkonzern wie BASF war die Wichtigkeit nie größer, flexible Orte für Mitarbeiter zu schaffen, die neue Alternativen zum Firmen-Arbeitsplatz und Homeoffice darstellen.

Über „1000 Satellites“ wurden wir auf das Konzept Coworking aufmerksam und haben uns gefragt, wie sich ein Arbeitstag in einem der Partner Spaces gestaltet. Vor diesem Hintergrund waren wir für einen Tag im Tink Tank Heidelberg zu Gast, um eigene Erfahrungen vor Ort zu sammeln.

Ergänzend zur Expertise einer Mitarbeiterin, die Tink Tank seit Abschluss des BASF Pilot-Projekts 2021 auch weiterhin regelmäßig nutzt, sehen wir die Vorteile, die durch Coworking nahe am Wohnort ermöglicht werden. Beispielsweise kommen unsere Mitarbeiter auf diese Art des „New Ways of Working“ nicht nur in eine alternative und flexible Arbeits-Umgebung, sondern werden auch Teil einer diversen und firmenübergreifenden Community, die neue Inspirationen und Ideen fördert.

Christian Wulff (Technology Performance Chemicals, BASF SE) & Anja von Hahn (Product Stewardship & Regulatory (PS&R) Solutions, BASF SE)

Tink Tank Spaces und Sym gestalten ein einzigartiges Dienstleistungspaket für kleine und mittlere Unternehmen in Heidelberg

Eine besondere Partnerschaft zwischen Tink Tank Spaces und Sym startet in Heidelberg für die Region Rhein Neckar. Während Tink Tank Coworking Spaces für kleine wie große Unternehmen anbietet, konzentriert sich Sym in Heidelberg und deutschlandweit voll auf kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeitende.

Mit dem gemeinsamen Ziel, symbiotische Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kooperationspartnern und deren Mitarbeitenden in regionalen
Ecosystemen für eine faire Zukunft zu verwirklichen, bringen beide Partner ihre Stärken zusammen. Zuallererst können einzelne Start-ups oder KMU auf eine größere Anzahl von Coworking-Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen
und Eventflächen in Heidelberg zugreifen. Beide Partner vereinen ihr Angebot und ihre Kunden reservieren ganz einfach je nach individuellem Bedarf und freien Plätzen im Buchungstool. Dies gilt ab sofort für Tink Tank auf Landfried,
Bergheimer Straße 147, und Sym im Hypozentrum GB4, George-Boole-Weg 4, Heidelberg Innovation Park (HIP). Ab Spätsommer dieses Jahres kommt ein weiterer Coworking Space, Tink Tank Spaces auf Campbell-Barracks, Paradeplatz
20, dazu. Darüber hinaus stellt Sym weitere relevante Beratungs-, Service- und Softwarelösungen für KMU bereit. Und in Kürze werden beide Partner mit gemeinsamen Eventformaten zu Service- und Community-Themen starten.

Hier die ganze Pressemitteilung mit mehr Info wer ist Sym, warum ist die Kooperation zustande gekommen und warum sehen wir alle so glücklich aus auf dem Bild !

Viel Phantasie, Geduld und keine Angst vor Problemen!

Wenn man zwei Wochen vor einer Aufgabe steht, die sich nicht lösen lässt, würde manch einer schon den Kopf in den Sand stecken… Nicht so – Florian! Er findet dann sogar noch die Zeit, um seinen Coworkern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und unsere Interview Fragen zu beantworten.

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Florian: Ich bin Softwarearchitekt und Softwareentwickler mit dem Schwerpunkt auf Webtechnologien.

Tink Tank: Für welches Unternehmen arbeitest du?

Florian: Ich arbeite für die SINOS GmbH aus Regensburg.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich?

Florian: Die Arbeit ist manchmal sehr abstrakt und man muss in der Lage sein, sich Dinge vorstellen zu können, bevor sie tatsächlich existieren. Insbesondere bei der Planung der Softwarearchitektur gibt es viele Dinge zu berücksichtigen, die einem bei Fehlentscheidungen später vor große Probleme stellen können. Greifen die vielen kleinen Zahnräder dann aber ineinander und bringen das große Ganze zum Laufen, gibt es keine bessere Entschädigung für den Aufwand.

Tink Tank: Welche Skills muss man für deine Arbeit mitbringen?

Florian: Neben den fachlichen Grundlagen sollte man sich für das Umfeld und die Software, die man entwickelt, begeistern können. Man sollte ein gutes Maß an Weitsicht und Ruhe mitbringen und sich nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen lassen. Die meisten Probleme lassen sich lösen und wenn man offen ist, dann hat man die Chance, auf dem Weg jede Menge dazuzulernen.

Tink Tank: Hast du einen ultimativen life hack, den du teilen möchtest?

Florian: Früh schlafen gehen und früh aufstehen.

Tink Tank: Dein Leitspruch: // Lebensmotto:

Florian: „I’m not a great programmer; I’m just a good programmer with great habits.“ – Kent Beck

„Denn Übung ist besser als Kunst, deine Übung taugt wohl ohne Kunst, aber Kunst taugt nicht wohl ohne Übung.“ – Anonymer Fecht(meister), 14. Jh.

Tink Tank: Hast du verborgene / unnütze Talente?

Florian: Vor ein Paar Jahren habe ich das Tastaturlayout Dvorak gelernt, um schneller tippen zu können – nur leider komme ich jetzt kaum noch mit „normalen“ Tastaturen zurecht.

Tink Tank: Wo trifft man dich an, wenn du im Tink Tank bist?

Florian: Die meiste Zeit verbringe ich an meinem Fix-Schreibtisch, da ich dort mehr Bildschirmfläche zum Arbeiten habe. Gelegentlich ziehe ich mich aber auch gerne zurück und mache es mir auf einem Sitzsack gemütlich.

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking?

Florian: Tink Tank ist meine erste Erfahrung mit dem Coworking. Ich habe davor in einem Startup gearbeitet und muss zugeben, dass die Atmosphäre bei Tink Tank sehr ähnlich ist.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Florian: Mir gefällt das aufgeräumte Design des Workspaces sehr gut. Mir hilft es dabei, mich bei meiner Arbeit zu konzentrieren und mich wohl zu fühlen. Außerdem schmeckt der Kaffee hervorragend!

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Florian: Für mich war tatsächlich der Stehschreibtisch das wichtigste Must-Have. Die Möglichkeit, im Stehen arbeiten zu können, ist mir persönlich sehr wichtig und bringt neben dem Fahrradfahren zum Workspace ein wenig mehr Abwechslung in den sonst sitzenden Alltag.

Tink Tank: Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

Coworking anders gedacht! Timo ist Heidelbergs erster Symworker.

Im April haben wir die Partnerschaft mit Symwork bekannt gegeben. Neben gemeinsamen Events und einem starkem regionalen Netzwerk, stehen unseren Coworkern auch mehr Arbeitsplätze auf dem Heidelberg Innovation Park zur Verfügung. Timo ist begeisterter Symworker, Campus Manager und dein Ansprechpartner bei Fragen rund um die Räume auf dem HIP Campus.

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Timo: Ich bin Campus Manager und Serviceline Accelerator.

Tink Tank: Wie heißt das Unternehmen für welches du arbeitest?

Timo: Ich arbeite bei Symwork.

Tink Tank: Was magst du an deiner Arbeit und was sind die Herausforderungen?

Timo: Ich freue mich, in Bezug auf ökologische, regionale, soziale Faktoren einen nachhaltigen Einfluss auf die Wirtschaft von heute auszuüben und die Vision von Sym in der Metropolregion Heidelberg vorantreiben zu können. Meine aktuelle Herausforderung besteht darin, ein KMU-Netzwerk aufzubauen, wo jeder voneinander profitieren kann.

Tink Tank: Was muss man mitbringen, um in deinem Arbeitsfeld erfolgreich zu sein?

Timo: Ich denke eine offene, aufgeschlossene Art ohne Berührungsängste sollte auf jeden Fall gegeben sein. Ein gewisses Kommunikations- und Planungstalent gepaart mit Marketing- und Sales-Erfahrungen ist mit Sicherheit von Vorteil, vor allem im Umgang mit Kunden und Kooperationspartnern.

Tink Tank: Was sind deine special Skills? Hast du verborgene Talente?

Timo: Meine verborgenen Talente habe ich bislang noch nicht entdeckt, bin aber sportlich sehr affin und hoffe behaupten zu dürfen, mich rhetorisch ganz gut ausdrücken zu können.

Tink Tank: Hast du einen Leitspruch/Motto?

Timo: Wer denkt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. ODER: Es erscheint immer unmöglich, bis einer kommt und es macht (Nelson Mandela).

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking?

Timo: Ich habe vor meiner Stelle als Campus Manager bei Sym noch keinerlei Berührungspunkte mit Co-Working gehabt, kann dieses aber bereits nach wenigen Wochen Erfahrung mit großer Begeisterung weiterempfehlen!

Tink Tank: Wo arbeitest du am Liebsten? 

Timo: Am liebsten arbeite ich zusammen mit meinen Kollegen im SymWoking Space in Heidelberg (George-Boole-Weg 4).

Tink Tank: Was ist dein absolutes Must-Have?

Timo: Mein Must-have, privat wie beruflich sind AirPods und Handy.

Tink Tank: Was ist Coworking für dich?

Timo: Coworking (oder wie wir es nennen: SymWorking = abgeleitet von Symbiose) ist für mich eine Symbiose vieler unterschiedlicher Menschen und Unternehmen, die unsere Wirtschaft nachhaltig stärken und bereichern. Ich freue mich sehr, ein Teil der Community zu sein!

Mehr Infos zu unserem Kooperationspartner, Symwork findest du hier:

Manchmal ist es einfach „Jetzt oder nie“!

Ich habe fast immer in Corporates gearbeitet und es geliebt. Es ist was Besonderes, wenn man ein Puzzleteil eines riesigen Wand-Bildes wird, vor allem wenn man Aufgaben und Rollen machen durfte, wo genau dein Puzzleteil auch einen Unterschied gemacht hat. Ich habe unheimlich viel Glück in meiner Karriere gehabt. Ich habe tolle Aufgaben gehabt. 

Ich durfte mit tollen Menschen arbeiten und habe alles von Stellen in CEO-Office gehabt bis zum Management eines internationalen Teams mit 8 Millionen EUR Budget. Es waren lange Nächte auf Sales Events in Roof-Top-Bars in Barcelona und lange Arbeitstage in Palo Alto, CA., USA. Work hard, Party hard! 

Parallel dazu habe ich zwei Kinder gekriegt und ich habe eine vage Erinnerung an die Elternzeit, wo trotz Auszeit gearbeitet wurde und stunden lang auf einer Flugzeugtoilette mit der Milchpumpe, Tausende Kilometer weg von meinem 9-Monate alten Baby. Dann kam das Jahr, wo der Burn-out mir die Puste nahm und mich zwang, 3 Monate den Stecker zu ziehen, weil ich kaum die Energie fand, mich aus dem Bett zu ziehen. Work hard, fall hard! 

Arbeiten bis zum Umfallen war mir nicht fremd. Meine Eltern waren selbstständig und das Geschäft war immer mit am Esstisch. Wir sind als Familie zusammengerückt – zu jederzeit, und als meine Klassenkameraden die Sommerferien im Freibad verbrachten, war ich im Keller und habe Schuhkartons gestapelt und gelabelt. So war es halt – kein „Wenn und Aber“. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich es jemals infrage gestellt habe, weil wir in der Familie immer zu 400 % dabei waren. 

Vielleicht war das Gefühl immer in mir drinnen, sodass ich mich selbst eines Tages in die Fußstapfen meiner Eltern wagen würde und hautnah erlebe, wie das ist mit dem „Selbst“ und „Ständig“. Es wär März und 2019. Ich hatte gerade ein riesiges Projekt erfolgreich abgeschlossen und ein Vakuum wuchs in mir. „Was jetzt?“ „Was als Nächstes?“ Ich war voller Adrenalin und Tatendrang, aber auch Mitte drinnen in einer der unzähligen Reorganisationen, wo neue Chefs promotet wurden, neu gewürfelt wurde und ganze Teams von A bis K bewegt wurden. Und dann eines Abends als ich versucht habe, mein Frust durch Wald-Jogging wegzurennen, war es plötzlich klar „Jetzt oder nie, Lone!“ Nein, nicht mit mir! Da ist noch so viel in mir drinnen, was raus will. 

Ich wusste, dass Selbstständigkeit kein Kinderspiel ist. Vielleicht haben es die Corona-Zeit und die unzähligen Lockdowns noch schwieriger gemacht. Ich weiß es eigentlich nicht, weil ich genau zu diesem Zeitpunkt in die Selbstständigkeit gesprungen bin. Mit allem, was ich bin. 400 %. 

Ich habe mich auf einem Lernweg begeben, der so steil ist und so ein großes Geschenk bringt, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Ich fühle mich so privilegiert, dass ich viele neue Sachen lernen darf, Seiten von mir selber tagtäglich erleben darf und Menschen in meinem Leben umarmen darf, die mir Energie und positive Vibes mitgeben. 

Vielleicht ist mein Puzzle nicht mehr so groß wie in der Welt der Corporates. Aber Mensch, wie schön das bunte, vielfältige Bild ist, das daraus erstanden ist. Danke, Selbstständigkeit. Für alles, was du mir tagtäglich beibringst! 

katylistic – combines the love to medicine and writing

Hi everyone! My name is Katharina and I joined the Tink Tank Community in February this year. After what felt like an eternity in working from home, it was time for a change. And coworking turned out to be the right thing. 

Dr. med. Katharina Friedrich

I founded my one-women medical writing business katylistic at the beginning of 2021. I had my doubts about making this decision in the middle of the pandemic. But still, I’m absolutely happy with my decision. I’m a medical doctor and have worked as an orthopedic and trauma surgeon for some years. Being a surgeon is great, but working under the strict hierarchies in German hospitals… not so great.  

As a child, I always wanted to become a journalist, and by chance, I came across a profession called medical writing. It’s a very diverse field, and people with completely different backgrounds become medical writers. After three years of working for an international medical device company, I became a freelancer. 

I usually support medical devices and pharmaceutical companies with clinical evaluation reports, clinical studies, and the development of new products. But I also write product brochures for patients, website content for healthcare professionals, and train other medical writers as a member of the European Medical Writing Association. 

When I’m not reading or writing, you probably find me running or biking on the trails around Heidelberg.  
See you soon! 

You can find more information about Dr. med. Katharina Friedrich and her company katylistic on her Website or visit her on LinkedIn.

Die Superheld:innen in der Welt der Markenbildung

Wer im Eingangsbereich des Tink Tanks den Blick über die Schilderwand schweifen lässt, stößt schnell über den ungewöhnlichen Namen und das Schild des Büro Büro Kommunikationskollektivs. Auch wir wollten nun endlich wissen, was genau hinter der Idee von „Hallo Büro Büro“ steckt und haben bei den beiden Gründerinnen Ann-Marie Falk und Romina Parejo im Interview nachgefragt. 

vl. Romina Parejo und Ann-Marie Falk

Tink Tank: Wer seid ihr und was macht ihr? 

HBB: In erster Linie ein Verbund aus Kommunikationsspezialist:innen. In etwa wie die Justice League von Marvel – wenn es in der Welt der Markenbildung etwas Wichtiges zu retten gibt, braucht man die richtigen Superheld:innen und Spezialist:innen. Dafür haben wir unser Kommunikationskollektiv „Hallo Büro Büro“ gegründet. 

Tink Tank: Wie seid ihr darauf gekommen, euer Kommunikationskollektiv zu gründen? 

HBB: Das hat sich eigentlich ganz spielerisch aus der freiberuflichen Zusammenarbeit für gemeinsame Projekte und Kund:innen ergeben. Hinsichtlich unserer Kernkompetenzen haben wir uns perfekt ergänzt – Visual Creator und Content Creator, wie Ann-Marie jetzt augenzwinkernd so sagen würde. Zudem hat jede von uns ein wertvolles Netzwerk aus weiteren Spezialist:innen mit eingebracht. Damit konnten wir schnell alle Anliegen in Sachen ganzheitlicher Markenbildung abdecken.  

Tink Tank: Was zeichnet euch dabei aus? 

HBB: Im Prinzip zwei Dinge: Ein tiefes Verständnis für die Kund:innen, weshalb all unsere Projekte mit viel Empathie und noch mehr Fragen beginnen. Auf dieser Basis entstehen dann sehr klare Handlungsansätze. Wir sind gerne konkret und hands-on orientiert. Wenn es ums Anpacken und einfach mal machen geht, sind wir in unserem Element. Lange Monologe halten, Kund:innen ihre Arbeit erklären oder überhaupt zu viel Chichi sind nicht unser Ding. Dafür lieben wir unsere Arbeit und ihre Wirkung einfach zu sehr. Denn uns geht es vor allem darum, den individuellen Markenherzschlag genau herauszuhören und ihn kommunikativ nach außen zu tragen. Das braucht erst viel Fingerspitzengefühl und dann mutige Tatkraft. 

Tink Tank: Wie seid ihr zum Tink Tank gekommen? Habt ihr bereits Erfahrung mit Coworking? 

HBB: Da war Ann-Marie die Vorreiterin. Zuvor hatte sie nur Erfahrungen in Bürogemeinschaften und war nach einer beruflichen Umorientierung auf der Suche nach einem Ort, an dem sie auf der einen Seite in Ruhe arbeiten konnte, aber dabei auch nicht alleine war oder besser gesagt sich einsam fühlte. Dann hat sie ganz klassisch nach Coworkingspaces gegoogelt, einige ausprobiert und sich schließlich für den Tink Tank entschieden. Von der Atmosphäre über den gesamten Stil und die Ästhetik hin zu der Gesamtstimmung hat alles gepasst – der ideale Ort zum kreativen Arbeiten. Und vor allem Lone als Mensch, die selbst die Leidenschaft für Coworking, Future Work und die Community widerspiegelt. 

Ich hatte wiederum vor dem Tink Tank tatsächlich noch keine Erfahrungen mit Coworking gemacht, aber schon viel davon gehört, was mich neugierig machte. Ich liebte immer den Trubel in der Agentur und die Pläuschchen an der Kaffeemaschine, die mit Pandemie und Homeoffice schlagartig wegfielen. Als ich mich dann nebenher auch noch freiberuflich verwirklichte, hatte ich fast schon einen Homeofficekoller. Ann-Maries Impuls, an meinen freiberuflichen Arbeitstagen vorbeizukommen, war nicht nur sehr verlockend, sondern letztendlich auch die Lösung. So wurde der Tink Tank schnell auch für mich zu einer echten Arbeitsheimat, in der ich mich beruflich noch weiter verwirklichen konnte und mir meine Vision einer zukunftsgerichteten Arbeitsweise aufbaute. 

Für uns ist der Tink Tank inzwischen nicht nur die Heimat für unser Kommunikationskollektiv, sondern auch immer der Ort für Ideen, Austausch und eine wunderbare Community. Wenn man der Philosophie von Future Work ein Zuhause geben müsste, dann wäre es im Tink Tank. 

Mehr zum Kommunikationskollektiv gibt es übrigens auf unserer Website. Und natürlich verraten wir in unserem Blog auch, wie es zu dem ungewöhnlichen Namen kam. 

On the way to daycare – now conquering the Web Development World!

From her beginnings as a stage magician at the age of 15 to today as a freelancer for scientific illustration and scientific consulting, Anna has retained her love and curiosity for the invisible and the inexplicable.

On the way to daycare, Anna passed us several times. When she was looking for a Coworking Space, Tink Tank immediately came to her mind.

Anna Zdyb

Tink Tank: What was the first job you got paid for and how old were you?

Anna: I tried in Highschool, to sell my handcrafted polymer clay figurines, well it failed but I earned a few pennies 🙂 I also had a hobby, stage magic, and I got paid twice for a show 🙂  ( I was 15 years old).

Tink Tank: What are you currently working on?

Anna: I have my own freelancing business of Scientific illustration and scientific consulting and I am a fresh graduate of a Web Development Boot Camp.

Tink Tank: Has the pandemic had any impact on your work?

Anna: Yes, on the working output, during lockdown with kids also at home only one of the parents can really work, I was in the process or re-training my skills so it was much less efficient than it could have been. 

Loneliness is a problem sometimes… It is nice to have people to talk to or just be around. 

Tink Tank: Do you already have experience with Coworking?

Anna: No, this is my first time. I like it very much though. Tink Tank has a very nice atmosphere. 

Tink Tank: What do you like about working in a Space like Tink Tank?

Anna: Human contact, thought/skill exchange, networking, coffee break/ lunch chatter (of course wisely separated form the actually working zone).

I like the many compartments, it created a special vibe. You can go work somewhere else, go have coffee, go rest… Flexibility ( you can come late, go late 24h access) you can come for few hours only. There is something to eat at any time (for the forgetful ones and the ones too deep in their work).

We do come here to be able to actually work, motivated by others working ( no procrastination at home), no interruptions, you can dive into your task and really forget about the world ( no kids running into your “office” at home 😉 

Last, but not least good coffee.

It’s love at first sight!

Hey there! 

Im Poornima, just another international student studying in Heidelberg. So glad to announce that I am the first Werkstudent at Tink Tank Coworking Space. The whole co working concept has its own charm to it, what do you think? A beautiful place where you can co work, co ideate, brainstorm, communicate and interact with other fellow coworkers. 

It’s love at first sight!   

Poornima Rajendrakumar

I am from India, from the south to be specific. I was not fond of the weather there, so I moved to Germany. Now I can‘t handle the cold here. How ironic is that? I used to be a Java developer, but I didn‘t like the cubicle job. So, I quit my job and started my career in Business Management. I am currently pursuing my masters in Global Business Management in SRH University. 

A must have when you co work is to be as open as possible. Both interact and listen to other people. One thing I love about coworking is that, I get to have real conversations with people. Isn‘t that we all want? Being a chatterbox myself, Im curious about life, business, travel and pets. So, if you are bored and would like to talk to someone, you know where to find me! 

Thank you Tink Tank for welcoming me into this beautiful community! 

When Tink Tank reunites

Throughout the history of popular culture, there were duos that would be long remembered. At Tink Tank Space it’s Hilary and Lorna! 

Whether it’s the opposites or the similarities that make them so tonic – let’s find out in our interview! 

Tink Tank:  Who are you, what do you do for a living, and where do you work? 

Hilary: Originally a chemist from Ireland, I have now lived in Germany for about 10 years and I work in pharmaceutical regulatory affairs.  

Lorna: I’m originally from the UK but lived in several countries before arriving in Germany in 2007. I studied chemistry and work as a post-doctoral researcher before starting a career in publishing, where I have had a few different roles and am now a publishing director responsible for our relationship with the German research community. 

Tink Tank: Are you colleagues? How do you know each other? 

Hilary & Lorna: We are not currently colleagues but have worked together in the past. We met when we were both editors working on materials science research journals in a scientific publishing company, where Lorna still works. It’s funny to find ourselves office mates again after quite a few years, especially as we came to the Tink Tank separately without realizing we were both going to be here.   

Lorna & Hilary

Tink Tank: What’s your go-to productivity trick?  

Lorna: I live to ride the inspirational wave as much as possible – I know that I am much more productive when I work on the things that are piquing my interest at a given time. It’s easier to achieve things when they don’t feel like work. I review and revise a lot of documents and really the option to have my laptop/phone read them to me for a change.  

Hilary: I am at my most productive when working on challenging problems in a close-knit team.  

Tink Tank: Do you already have experience with coworking? 

Hilary & Lorna: This is our first experience of co-working.

Tink Tank: What are the differences between a coworking space and your usual office? 

Hilary & Lorna: We’ve both been working from home since March 2020. 

Hilary: Compared to my homeoffice, Tink Tank is much more stylish and sociable, and I don’t have to hoover it! 

Lorna: Compared to working in my company office pre-pandemic there are fewer interruptions, which can be good and bad. These days the interruptions tend to be virtual, so easier to ignore. I like the uncluttered feeling and really appreciate having my living space back again after working at my dining table for 18 months.  

Tink Tank: What do you think is great about working in a coworking space?/What do you like about Tink Tank? 

Hilary & Lorna: The social and networking events offer a chance to get to know others in the office, working in a variety of different areas. The different spaces for desk-work, meetings, chilling out offer a nice chance to change the working environment from time to time.  

Tink Tank: If you could add one thing to Tink Tank, what would it be? 

Hilary: Fußball table!

Lorna: Hot chocolate for the drinks machine and running sushi (yes, two things). 

Tink Tank: What’s one professional/private skill you’re currently working on? 

Hilary: Australian Football, it’s a steep learning curve!  

Lorna: Professionally, I am working on change management qualifications. After work, I’m currently doing an Impro course – my first time on stage in German! 

Tink Tank: Do you have a common hobby?  

Hilary & Lorna: We have enjoyed quite a few activities together over the years and have found ourselves bouldering and climbing (well, at least once together!), performing improvising sketches in the Heidelberg hills, surfing in Sri Lanka (well, Hilary surfing and Lorna falling off the board over and over), on a pedal boat in Croatia battling not to be swept out across the Adriatic, and have a very intermittent jogging group. 

Tink Tank: Do you have any recommendations for after-work activities? 

Hilary: I am very active in an Australian football club (The Heidelberg Knights) and I recommend checking them out as a great way to get fit and meet new people. 

Lorna: Drinking gin, hiking, or doing a bit of Impro – not necessarily all together. 

Tink Tank: Where can you be found when you are not working? 

Hilary: On a ski trip or planning a ski trip.

Lorna: Drinking a nice dark-roast espresso, a glass of wine, or a G&T in one of Heidelberg’s cafés or restaurants.  

  

Tink Tank: Thank you for sharing your story.

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