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Official Blog of Tink Tank Coworking Space

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Masterarbeit und Klimawandel

Als wir David kennenlernten, steckte er in den letzten Zügen seines Masterstudiengangs Geografie an der Uni Heidelberg, bei dem er sich unter anderem mit dem Thema der nachhaltigen Raumentwicklung befasste. Daher war er mit dem Konzept des Coworkings bereits vertraut und hat hierüber sogar seine Masterarbeit geschrieben.

Neben dem ohana_social_enterprise Kaffee, der übrigens auch nachhaltig ist, schätzte er die Atmosphäre im Tink Tank und dass er konzentriert und ohne Ablenkung produktiv arbeiten konnte. Er hatte im Tink Tank zudem die Möglichkeit, spannende Menschen kennenzulernen, wodurch ein interessanter Austausch zustande kam.

Heute ist David Klimaanpassungsmanager beim Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz bei der Stadt Offenbach am Main und arbeitet daran, die Stadt und Menschen ein Stück klimaresistenter zu machen.

Wer spannende Fakts zum Klimawandel und zur Klimaanpassung hören möchte, sollte unbedingt David kennenlernen!

Diversity gelebt und diskutiert

Am 21.3.2021 ist Tag gegen rassistische Diskriminierung. Wir haben Diversity-Beraterin  Annika von Redwitz zu dem Thema gefragt: 

Wie erlebst du Diskriminierung?

Es ist ein Jammer, dass wir durch Diskriminierung und Rassismus Menschen verletzen, verunsichern, verlieren. Menschen, die zum großen Teil hier geboren sind und die deutsche Staatsbürgerschaft haben, hier arbeiten und sich in der Gesellschaft einbringen. Ich bin ja selbst Migrantin, als Schwedin sieht man es mir aber nicht an – reines Glück. Aber ich bin im Endeffekt weniger Deutsch als z.B. Menschen mit türkischen oder afrikanischen Wurzeln die hier geboren sind.

Wie können wir als Individuen gegen Diskriminierung arbeiten?

Am wichtigsten ist es, dass wir, die zur Mehrheitsgesellschaft gehören merken, dass wir mit Scheuklappen herumlaufen und nicht alles mitbekommen, was passiert. Das wir feststellen, dass Diskriminierung stattfindet, und 1) die marginalisierten Gruppen und ihre Argumente anhören, 2) die Argumente verstehen wollen und wenn wir sie verstanden haben: 3) unser Verhalten entsprechend ändern.

Es kann nicht sein, dass wir z.B. eine Schnitzelsoße nicht umbenennen wollen, obwohl wir wissen, dass wir Gefühle von Menschen verletzen, in dem wir den Namen benutzen. Jeder von uns kann auf unsere Sprachen achten und versuchen, achtsam und respektvoll zu kommunizieren.

Wir können als Einzelpersonen schon einiges gegen Alltagsrassismus tun, aber der strukturelle Rassismus in der Gesellschaft muss von der Politik und von staatlichen Institutionen angegangen werden.

Gedanke des Tages? /Frage des Tages?

Überlegt mal: Wann hast du dich zuletzt mit einer Person mit einer anderen Hautfarbe oder kulturellen Hintergrund unterhalten?

Was kannst du tun, um mehr über die Auswirkung von Vorurteilen und Stereotypen zu lernen, und entsprechend deinem Verhalten zu verändern?

Danke, Annika, für deine Worte! Wer mehr über Annika erfahren möchte, besuch gerne die Webseite von v. Redwitz Consult.

#gegendiskriminierung #gegenrassismus #diversity

Auch in Lock-down wird man älter!

Tink Tank Space feiert diese Woche 1-jähriges #Geburtstag und wir haben das Gefühl, dass das Jahr wie im Flug vergangen ist.

Am 3.2.2020 haben wir offiziell Tink Tank Space eröffnet. Die ersten Buchungen waren im Kalender und eine Reihe von Kundenworkshops & Meetups schon geplant. 5 Wochen später kam der erste Lock- down und damit auch die Stornierungen in Stundentakt. Fokus auf das Wichtigste: Unser tolle #Community! Wir haben so wunderbaren #Coworkern an unserer Seite, dazu ein starkes #Netzwerk von #Experten, Partner und Geschäftspartner.

Einiges hat sich getan in diesem ersten Jahr unseres Bestehens: Wir sind jeden Monat um neue, tolle Coworker gewachsen, und haben versucht möglichst viele Wünsche unserer Coworker zu erfüllen:

  • Flexible Membership modelle (3, 8, 12 mal pro Monat sowie über Corona auch halbe Tage)
  • Nutzung alle Meetingräume & Flächen ohne Mehrkosten
  • Ein gemütliches Plätzchen zum Chillen mit Möglichkeit zum „Powernapping“
  • Kinder mitbringen als Homeschooling uns alle getroffen hat
  • Duschmöglichkeit
  • Aktenvernichter
  • Microwelle (und Popcorn-Tüten)
  • Vorträge, Workshops, MeetUps von Coworker für Coworker
  • Experten-Netzwerk für alle

Weitere Überraschungen für euch alle diese Woche

  • Einen Infoscreen am Empfang mit „latest & greatest“
  • Telefonboxen für zwischendurch & vertrauliche Gespräche 
  • Kunst auf den Wänden von tollen lokalen Künstler

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2021! The Year of Dispersion!

2021! The Year of Dispersion! This passing year we learned how to save time, reduce exposure, minimizing risks in many ways.

You were send into homeoffice to learn that flexibility is everything. Working remotely gave you the freedom to decide when to take calls, when to eat lunch with the family, when to take a walk and when to meet up with colleagues and team members.

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Diversität sehr gerne – aber nur wenn es bekannt bleibt?

Das Thema „Diversität“ war schon immer einer meiner Grundwerte. Oder ist geworden. Ich bin in einer kleinen dänischen Stadt aufgewachsen, wo so weit ich erinnere damals kein einziger Ausländer wohnte. Unsere Auslandsreisen waren Pauschal-Reisen, wo man auf dem Hotelgelände weder das Gefühl von Ausland erleben konnte, noch „fremdes“ Essen bestellen konnte. Geborgen. Bekannt. Keine grosse Überraschungen da! Und so war es vielen Jahren.

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Re-inventing. Re-thinking. Re-creating!

I loved it! Opening my coworking space for meetings, creative design thinking workshops and welcoming my first coworkers into the community. This was my dream coming true. I had selected and picked every single piece of furniture and I could finally pursue what had been in my mind for 2 1/2 years. This is February 1st 2020! Three weeks later COVID-19 hit the world. And my coworking space as well! All booked events and workshops got cancelled hourly and all invitations to my official opening party went into the trash. During that first week I had several sleepless nights, thinking about the meaning of this and what I was suppose to learn from this. Persistency? Positiveness? Strength?

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A World Changing

How will your business look like on the other side of the COVID-19-crisis? Surely, you are working on plans to survive, to prosper afterwards, re-thinking your business model on how to think out of the box and flip every idea around. You are coming up with new stakeholders, new ideas, new products. You even feel a sense of excitement and impatience to get it all started.

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