Official Blog of Tink Tank Coworking Space

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Endspurt für Tink Tank Campbell

Nun ist es fast so weit: Diese Woche bauen wir in 9 Tagen 715 qm Coworking Space auf und damit Space #2 für Tink Tank Space.

Noch sieht es auf #TinkTankCampbell wie Baustelle aus, aber bis Dienstag sind dann Böden, Glastüren und andere „Kleinkram“ drinnen, dann rücken wir von Tink Tank Space rein!

Mit Umzugslift bringen wir 52 höhenverstellbare Schreibtische, Meetingraum Möbeln, ergonomische Bürostühle, ein komplettes Design Thinking Raum (danke Studiotools, Telefonboxen (danke mute-labs GmbH), Küchen (danke Das Schauwerk GmbH), Sitzalkoven, Empfang in den 3 OG und mit Hilfe von Kaffee (danke Ohana Social Enterprise), Getränke, Essen und dem besten Team in der Welt (danke Max GlockerAtenea PereiraPoornima RajendrakumarKarim Abou AlamAnn-Marie FalkRomina Parejo Ramón) werden wir am 4.10.2022 offiziell die Türen öffnen.

Jup, ich werde es nicht verstecken; meine Nächte sind zurzeit sehr unruhig und nicht besonders lange. ABER ich kann es kaum erwarten – nach über ein Jahr mit Planung und Konzept – #Heidelberg und Welt zu zeigen, wie Tink Tank Space Coworking zum Leben bringt!

Viel Phantasie, Geduld und keine Angst vor Problemen!

Wenn man zwei Wochen vor einer Aufgabe steht, die sich nicht lösen lässt, würde manch einer schon den Kopf in den Sand stecken… Nicht so – Florian! Er findet dann sogar noch die Zeit, um seinen Coworkern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und unsere Interview Fragen zu beantworten.

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Florian: Ich bin Softwarearchitekt und Softwareentwickler mit dem Schwerpunkt auf Webtechnologien.

Tink Tank: Für welches Unternehmen arbeitest du?

Florian: Ich arbeite für die SINOS GmbH aus Regensburg.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich?

Florian: Die Arbeit ist manchmal sehr abstrakt und man muss in der Lage sein, sich Dinge vorstellen zu können, bevor sie tatsächlich existieren. Insbesondere bei der Planung der Softwarearchitektur gibt es viele Dinge zu berücksichtigen, die einem bei Fehlentscheidungen später vor große Probleme stellen können. Greifen die vielen kleinen Zahnräder dann aber ineinander und bringen das große Ganze zum Laufen, gibt es keine bessere Entschädigung für den Aufwand.

Tink Tank: Welche Skills muss man für deine Arbeit mitbringen?

Florian: Neben den fachlichen Grundlagen sollte man sich für das Umfeld und die Software, die man entwickelt, begeistern können. Man sollte ein gutes Maß an Weitsicht und Ruhe mitbringen und sich nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen lassen. Die meisten Probleme lassen sich lösen und wenn man offen ist, dann hat man die Chance, auf dem Weg jede Menge dazuzulernen.

Tink Tank: Hast du einen ultimativen life hack, den du teilen möchtest?

Florian: Früh schlafen gehen und früh aufstehen.

Tink Tank: Dein Leitspruch: // Lebensmotto:

Florian: „I’m not a great programmer; I’m just a good programmer with great habits.“ – Kent Beck

„Denn Übung ist besser als Kunst, deine Übung taugt wohl ohne Kunst, aber Kunst taugt nicht wohl ohne Übung.“ – Anonymer Fecht(meister), 14. Jh.

Tink Tank: Hast du verborgene / unnütze Talente?

Florian: Vor ein Paar Jahren habe ich das Tastaturlayout Dvorak gelernt, um schneller tippen zu können – nur leider komme ich jetzt kaum noch mit „normalen“ Tastaturen zurecht.

Tink Tank: Wo trifft man dich an, wenn du im Tink Tank bist?

Florian: Die meiste Zeit verbringe ich an meinem Fix-Schreibtisch, da ich dort mehr Bildschirmfläche zum Arbeiten habe. Gelegentlich ziehe ich mich aber auch gerne zurück und mache es mir auf einem Sitzsack gemütlich.

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking?

Florian: Tink Tank ist meine erste Erfahrung mit dem Coworking. Ich habe davor in einem Startup gearbeitet und muss zugeben, dass die Atmosphäre bei Tink Tank sehr ähnlich ist.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Florian: Mir gefällt das aufgeräumte Design des Workspaces sehr gut. Mir hilft es dabei, mich bei meiner Arbeit zu konzentrieren und mich wohl zu fühlen. Außerdem schmeckt der Kaffee hervorragend!

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Florian: Für mich war tatsächlich der Stehschreibtisch das wichtigste Must-Have. Die Möglichkeit, im Stehen arbeiten zu können, ist mir persönlich sehr wichtig und bringt neben dem Fahrradfahren zum Workspace ein wenig mehr Abwechslung in den sonst sitzenden Alltag.

Tink Tank: Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

Coworking anders gedacht! Timo ist Heidelbergs erster Symworker.

Im April haben wir die Partnerschaft mit Symwork bekannt gegeben. Neben gemeinsamen Events und einem starkem regionalen Netzwerk, stehen unseren Coworkern auch mehr Arbeitsplätze auf dem Heidelberg Innovation Park zur Verfügung. Timo ist begeisterter Symworker, Campus Manager und dein Ansprechpartner bei Fragen rund um die Räume auf dem HIP Campus.

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Timo: Ich bin Campus Manager und Serviceline Accelerator.

Tink Tank: Wie heißt das Unternehmen für welches du arbeitest?

Timo: Ich arbeite bei Symwork.

Tink Tank: Was magst du an deiner Arbeit und was sind die Herausforderungen?

Timo: Ich freue mich, in Bezug auf ökologische, regionale, soziale Faktoren einen nachhaltigen Einfluss auf die Wirtschaft von heute auszuüben und die Vision von Sym in der Metropolregion Heidelberg vorantreiben zu können. Meine aktuelle Herausforderung besteht darin, ein KMU-Netzwerk aufzubauen, wo jeder voneinander profitieren kann.

Tink Tank: Was muss man mitbringen, um in deinem Arbeitsfeld erfolgreich zu sein?

Timo: Ich denke eine offene, aufgeschlossene Art ohne Berührungsängste sollte auf jeden Fall gegeben sein. Ein gewisses Kommunikations- und Planungstalent gepaart mit Marketing- und Sales-Erfahrungen ist mit Sicherheit von Vorteil, vor allem im Umgang mit Kunden und Kooperationspartnern.

Tink Tank: Was sind deine special Skills? Hast du verborgene Talente?

Timo: Meine verborgenen Talente habe ich bislang noch nicht entdeckt, bin aber sportlich sehr affin und hoffe behaupten zu dürfen, mich rhetorisch ganz gut ausdrücken zu können.

Tink Tank: Hast du einen Leitspruch/Motto?

Timo: Wer denkt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. ODER: Es erscheint immer unmöglich, bis einer kommt und es macht (Nelson Mandela).

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking?

Timo: Ich habe vor meiner Stelle als Campus Manager bei Sym noch keinerlei Berührungspunkte mit Co-Working gehabt, kann dieses aber bereits nach wenigen Wochen Erfahrung mit großer Begeisterung weiterempfehlen!

Tink Tank: Wo arbeitest du am Liebsten? 

Timo: Am liebsten arbeite ich zusammen mit meinen Kollegen im SymWoking Space in Heidelberg (George-Boole-Weg 4).

Tink Tank: Was ist dein absolutes Must-Have?

Timo: Mein Must-have, privat wie beruflich sind AirPods und Handy.

Tink Tank: Was ist Coworking für dich?

Timo: Coworking (oder wie wir es nennen: SymWorking = abgeleitet von Symbiose) ist für mich eine Symbiose vieler unterschiedlicher Menschen und Unternehmen, die unsere Wirtschaft nachhaltig stärken und bereichern. Ich freue mich sehr, ein Teil der Community zu sein!

Mehr Infos zu unserem Kooperationspartner, Symwork findest du hier:

BASF zu Besuch im Tink Tank

Die Arbeitswelt hat sich besonders in den letzten 2 Jahren signifikant gewandelt und Veränderungen sind in nahezu allen Unternehmen spürbar. Auch für einen Großkonzern wie BASF war die Wichtigkeit nie größer, flexible Orte für Mitarbeiter zu schaffen, die neue Alternativen zum Firmen-Arbeitsplatz und Homeoffice darstellen.

Über „1000 Satellites“ wurden wir auf das Konzept Coworking aufmerksam und haben uns gefragt, wie sich ein Arbeitstag in einem der Partner Spaces gestaltet. Vor diesem Hintergrund waren wir für einen Tag im Tink Tank Heidelberg zu Gast, um eigene Erfahrungen vor Ort zu sammeln.

Ergänzend zur Expertise einer Mitarbeiterin, die Tink Tank seit Abschluss des BASF Pilot-Projekts 2021 auch weiterhin regelmäßig nutzt, sehen wir die Vorteile, die durch Coworking nahe am Wohnort ermöglicht werden. Beispielsweise kommen unsere Mitarbeiter auf diese Art des „New Ways of Working“ nicht nur in eine alternative und flexible Arbeits-Umgebung, sondern werden auch Teil einer diversen und firmenübergreifenden Community, die neue Inspirationen und Ideen fördert.

Christian Wulff (Technology Performance Chemicals, BASF SE) & Anja von Hahn (Product Stewardship & Regulatory (PS&R) Solutions, BASF SE)

Tink Tank Spaces und Sym gestalten ein einzigartiges Dienstleistungspaket für kleine und mittlere Unternehmen in Heidelberg

Eine besondere Partnerschaft zwischen Tink Tank Spaces und Sym startet in Heidelberg für die Region Rhein Neckar. Während Tink Tank Coworking Spaces für kleine wie große Unternehmen anbietet, konzentriert sich Sym in Heidelberg und deutschlandweit voll auf kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeitende.

Mit dem gemeinsamen Ziel, symbiotische Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kooperationspartnern und deren Mitarbeitenden in regionalen
Ecosystemen für eine faire Zukunft zu verwirklichen, bringen beide Partner ihre Stärken zusammen. Zuallererst können einzelne Start-ups oder KMU auf eine größere Anzahl von Coworking-Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen
und Eventflächen in Heidelberg zugreifen. Beide Partner vereinen ihr Angebot und ihre Kunden reservieren ganz einfach je nach individuellem Bedarf und freien Plätzen im Buchungstool. Dies gilt ab sofort für Tink Tank auf Landfried,
Bergheimer Straße 147, und Sym im Hypozentrum GB4, George-Boole-Weg 4, Heidelberg Innovation Park (HIP). Ab Spätsommer dieses Jahres kommt ein weiterer Coworking Space, Tink Tank Spaces auf Campbell-Barracks, Paradeplatz
20, dazu. Darüber hinaus stellt Sym weitere relevante Beratungs-, Service- und Softwarelösungen für KMU bereit. Und in Kürze werden beide Partner mit gemeinsamen Eventformaten zu Service- und Community-Themen starten.

Hier die ganze Pressemitteilung mit mehr Info wer ist Sym, warum ist die Kooperation zustande gekommen und warum sehen wir alle so glücklich aus auf dem Bild !

Manchmal ist es einfach „Jetzt oder nie“!

Ich habe fast immer in Corporates gearbeitet und es geliebt. Es ist was Besonderes, wenn man ein Puzzleteil eines riesigen Wand-Bildes wird, vor allem wenn man Aufgaben und Rollen machen durfte, wo genau dein Puzzleteil auch einen Unterschied gemacht hat. Ich habe unheimlich viel Glück in meiner Karriere gehabt. Ich habe tolle Aufgaben gehabt. 

Ich durfte mit tollen Menschen arbeiten und habe alles von Stellen in CEO-Office gehabt bis zum Management eines internationalen Teams mit 8 Millionen EUR Budget. Es waren lange Nächte auf Sales Events in Roof-Top-Bars in Barcelona und lange Arbeitstage in Palo Alto, CA., USA. Work hard, Party hard! 

Parallel dazu habe ich zwei Kinder gekriegt und ich habe eine vage Erinnerung an die Elternzeit, wo trotz Auszeit gearbeitet wurde und stunden lang auf einer Flugzeugtoilette mit der Milchpumpe, Tausende Kilometer weg von meinem 9-Monate alten Baby. Dann kam das Jahr, wo der Burn-out mir die Puste nahm und mich zwang, 3 Monate den Stecker zu ziehen, weil ich kaum die Energie fand, mich aus dem Bett zu ziehen. Work hard, fall hard! 

Arbeiten bis zum Umfallen war mir nicht fremd. Meine Eltern waren selbstständig und das Geschäft war immer mit am Esstisch. Wir sind als Familie zusammengerückt – zu jederzeit, und als meine Klassenkameraden die Sommerferien im Freibad verbrachten, war ich im Keller und habe Schuhkartons gestapelt und gelabelt. So war es halt – kein „Wenn und Aber“. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich es jemals infrage gestellt habe, weil wir in der Familie immer zu 400 % dabei waren. 

Vielleicht war das Gefühl immer in mir drinnen, sodass ich mich selbst eines Tages in die Fußstapfen meiner Eltern wagen würde und hautnah erlebe, wie das ist mit dem „Selbst“ und „Ständig“. Es wär März und 2019. Ich hatte gerade ein riesiges Projekt erfolgreich abgeschlossen und ein Vakuum wuchs in mir. „Was jetzt?“ „Was als Nächstes?“ Ich war voller Adrenalin und Tatendrang, aber auch Mitte drinnen in einer der unzähligen Reorganisationen, wo neue Chefs promotet wurden, neu gewürfelt wurde und ganze Teams von A bis K bewegt wurden. Und dann eines Abends als ich versucht habe, mein Frust durch Wald-Jogging wegzurennen, war es plötzlich klar „Jetzt oder nie, Lone!“ Nein, nicht mit mir! Da ist noch so viel in mir drinnen, was raus will. 

Ich wusste, dass Selbstständigkeit kein Kinderspiel ist. Vielleicht haben es die Corona-Zeit und die unzähligen Lockdowns noch schwieriger gemacht. Ich weiß es eigentlich nicht, weil ich genau zu diesem Zeitpunkt in die Selbstständigkeit gesprungen bin. Mit allem, was ich bin. 400 %. 

Ich habe mich auf einem Lernweg begeben, der so steil ist und so ein großes Geschenk bringt, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Ich fühle mich so privilegiert, dass ich viele neue Sachen lernen darf, Seiten von mir selber tagtäglich erleben darf und Menschen in meinem Leben umarmen darf, die mir Energie und positive Vibes mitgeben. 

Vielleicht ist mein Puzzle nicht mehr so groß wie in der Welt der Corporates. Aber Mensch, wie schön das bunte, vielfältige Bild ist, das daraus erstanden ist. Danke, Selbstständigkeit. Für alles, was du mir tagtäglich beibringst! 

Zeit für ein Office Makeover?

Wenn wir arbeiten und leben, prägen wir die Welt um uns, und die Welt uns. Deswegen ist es mir so wichtig, dass die veränderte Welt um uns genau diese Zeit sich zum Positiveren hinbewegt. Trotz die höchste Belastung durch eine Pandemie, haben wir auch die einzigartige Chance, die Überbleibseln in unsere Hände zu nehmen und Neues zu erschaffen. Sei es eine neue Arbeitswelt, einen neuen Alltag und einen neuen Umgang mit uns selber und einander.

Ankommen mal anders – Besprechungen mal anders

Ich liebe Design und schön aufgeräumte Räume. Man könnte es fast meine Leidenschaft nennen. Weil ich sofort das Gefühl von Ruhe und Klarheit gewinne. Viele Menschen geht es so, dennoch akzeptieren wir oft, ohne nachzudenken, dass unsere Arbeitsräume oft  nicht inspirierend sind.  Wir fühlen uns „entleert“ in gewissen Räumen. Wir lassen zu, dass der Ort, wo wir oft die meisten Stunden des Tages und unseres Lebens aufhalten, genau der Ort ist, wo wir uns am un-wohlsten fühlen. Der Einfluss von Umgebung auf unsere Gesundheit, unsere Produktivität und Wohlgefühl sind riesig. 

Für spontane Gespräche zwischendurch

Die letzten Monate hat Tink Tank und der Heidelberger Profi für Staffing und Projektübernahmen Questax das Shared Desk-Modell bei Questax eingeführt. Questax hat die Gelegenheit genutzt und im Office neues Design, neue Farben und einen frischen Spirit hereingebracht. Durch die flexible Buchung der Arbeitsplätze kann Questax nun mit ihrem hybriden Modell (50 office/50 homeoffice) weitermachen.

Tink Tank und Questax haben zusammen mit „Das Schauwerk GmbH“ das Konzept ausgearbeitet. Gestartet haben wir mit einem Design Thinking Workshop zusammen mit den Mitarbeitern und Nutzern der Büroräume, um Problemstellungen, Wünsche und Lösungen gemeinsam zu besprechen. Die Umsetzung des Projektes war eine enge Teamarbeit zwischen das NewWork-Projektteam von Questax, Das Schauwerk sowie Tink Tank GmbH.

Wir wünschen Questax nun ganz viel Freue und Spaß in den neuen Officeräume.

Wenn die Firma in Berlin ist

Steffen kam das erste Mal zu Tink Tank durch ein Meeting mit einem Kollegen. Die ersten Wochen und Male bei uns haben wir Steffen in der Küche am meisten gesehen. Gut gelaunt und mit einem Kaffee.

Dann kam ein Wechsel beruflich für Steffen zustande – die Firma ist in Berlin und wir waren Mitte in einer globalen Pandemie. Steffen hat sich dann fest eingemietet und bringt seine gute Laune, sein Leistungssport und und immer Zeit für ein Gespräch mit.

Meet Steffen

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Steffen: Ich bin Key Account Manager

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Steffen: Ich arbeite bei PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH mit Firmensitz Berlin.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Steffen: Meine erste Festanstellung war in der B2B-Marktforschung mit ca. 30 Jahre alt. Seit dem Studium war ich aber in verschiedene freiberufliche Tätigkeiten.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Steffen: Ich mag am besten die hohe Eigenverantwortung und die selbständige Organisation des Arbeitsalltags. Ich mag das Aufspüren von potenziellen Zielgruppen und wenn ich Impulsgeber für die Produktentwicklung sein kann. Bei mir im Job ist absolut keine Langeweile und das mag ich sehr.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Steffen: Ich mache, was man „klassische Vertriebsarbeit“ nennt. Ich baue eines eigenen Kundenstamms auf sowie Kundenbeziehungen. Ich mache Präsentationen unseres Softwares und in normalen Zeiten auch direkt vor Ort beim Kunden.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich? 

Steffen: Der Markt ist recht umkämpft und gesättigt, d.h. ich muss ein Gespür für die richtige Zielgruppe haben und na ja, – halt schneller sein als andere. 

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Steffen: Am wichtigsten die Fähigkeit auf Interessenten zugehen zu können und Vertrauen zu schaffen. Es handelt um Zuhören, überzeugend und spannend zu präsentieren und dabei nie die Anforderung des Kunden aus dem Auge zu verlieren.

Tink Tank:  Was ist deiner Meinung nach toll daran, in einem Coworking Space zu arbeiten? 

Steffen: Für mich ist Coworking ein absolut zeitgemäßes Konzept, was ich dem Trend zur „Sharing-Economy“ zuordne. Wozu benötige ich ein eigenes Büro? „Carsharing“ nutze ich auch bereits seit Jahren. Das spart einfach Ressourcen.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Steffen: Ich mag die sehr persönliche, herzliche und offene Atmosphäre und das Gefühl dort willkommen zu sein. Dazu Kaffee, Obst und was Süßes. Ich mag den besonderen Flair in einem historischen Fabrikgebäude und hin und wieder dezentes Musik.

Vielen Dank, Steffen.

Privet Ekaterina

Ekaterina has been in the Tink Tank since the beginning of the year and is an integral part of our community.

You can meet her either highly focused at her workplace or in the coffee kitchen. A chat with her is always worthwhile, because she impresses not only with her knowledge and wealth of experience, but also with her wide-ranging interests.

She brings an international flair to the space and sometimes her husband too. In addition to him, she also has a great love for Italian cuisine and fresh german baked goods. 

Meet Ekaterina

Tink Tank:  What is your job title? 

Ekaterina: I’m a Working Student in change management and product development team for almost 4 months. Our team is developing a mobile app for cement industry. 

Tink Tank: Where do you work? 

Ekaterina: At Digital Transformation Office in Heidelberg Cement, in the beautiful city of Heidelberg.

Tink Tank: What was the first job you got paid for and how old were you?

Ekaterina: I began my professional journey with Italian language teaching in Russia when I was 18 years old 😊 

Tink Tank: What do you like about your job?

Ekaterina: Interfacing between change management and product teams, I can apply my skills, which I developed during all my professional experience and which I like most: translate complex things to simple, pay attention to details, be in contact with different countries, understand their business flow and their needs, create the common vision, communicate them the latest updates and support on each step of the digital transformation journey. 

Tink Tank: What is your day-to-day work like, what are your tasks?

Ekaterina: As far as I’m a Working Student, I’m limited in working hours and that’s why I have only 2 full-days per week, but they are quite intensive. I’m aligning with developers if we are on the same page, what was done, what is going to be done, what are current issues in our processes, how we can handle them. I’m preparing communication materials for countries’ stakeholders, testing guides, training and learning materials, aligning with countries current localisation process, supporting change management and product team with everyday routine.  

Tink Tank: What are the challenges in your work area? 

Ekaterina: Working in an agile environment in a product development requires you to be always up-to-date and always prioritise. You need to stand not only on your side of the working process but also “in another shoes” in order to get the view of your colleagues.  

Tink Tank: Has the pandemic had any impact on your work / industry?

Ekaterina: The pandemic met me (or I met the pandemic 😀 ) when I was working in Trade Representation at Russian Embassy in Italy last year. As a state authority we never stopped providing consulting support for Russian/Italian companies and entrepreneurs, who were willing to enter the foreign markets. I would say that the pandemic made even more positive effect: together with the colleagues we ran almost 30 online workshops on the Russian and Italian partnership topics and managed to conclude agreements and contracts.  

The impact of the pandemic was more related to my personal life – I have relocated to Germany during the “second wave” in winter and was limited to get to know the new country and culture. Fortunately now it is getting more easy with the restrictions and I have more opportunity to enjoy beautiful German towns, get to know new people and of course new cuisine 😊 

Tink Tank:  What has your work taught you that is valuable to you today? 

Ekaterina: I think my work taught me to appreciate what I do, even a small thing, which can bore me or be unclear right now. Having a wide experience in teaching, project management, international environment, having lived in almost 3 countries, I understand that all the challenges I had are valuable, right now and in the future. Even if it is sometimes hard and not smooth at all, even if I don’t understand what will be the impact, I would never stop doing just because I’m afraid of doing. Quite the contrary – I will continue doing, because I’m wondering of the result, mostly of my own result – would I be able to handle it or not. (Spoiler – of course yes) 😊 

Tink Tank: Do you have a motto?

Ekaterina: Follow your heart but take your brain with you

Tink Tank: What do you like about Tink Tank? 

Ekaterina: First of all – atmosphere. Each detail in the interior and the mood of the space allows you to get inspired and in the same time to concentrate to “get-your-things-done”. People in the coworking space are just outstanding and always are there, whether you talk to them or ask for an advice. Common meetups, like monthly breakfast or Digital Tag is an opportunity to connect to people from different industries and to wide your own knowledge about the world around you. All these things are essential for me as it “charges” me more than a cup of coffee 😊 

Thank you Ekaterina.

Die Frau, die deiner Idee Leben einhaucht

Ami ist Teil des Kommunikations Kollektivs Büro Büro und für die visuelle Kommunikation zuständig. Zusammen mit ihrer Kollegin Romina bringt sie ganz viel Farbe in den Tink Tank und in dein Unternehmen.

Ami zeichnet schneller, als manch anderer reden kann und taucht mit dir in deine Idee ein. Mit viel Herz und Verstand, schafft sie es dein Business schön zu verpacken und ein einzigartiges Branding mit Wiedererkennungswert zu kreieren.

Wir haben Ami zu ihrem Beruf und Coworking befragt. So let’s meet Ami:

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung und wo arbeitest du?

Ami: Ich bin Dipl. Kommunikations-Designerin und arbeite freiberuflich für kleine bis mittlere Unternehmen. Viel in der Kultur und Musikszene. Seit kurzem habe ich mit Romina das Kommunikationskollektiv Büro Büro.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Ami: Dass er so abwechslungsreich ist. Jeder Auftrag ist komplett anders. Und ich mag, dass meine Arbeit daraus besteht so kreativ wie möglich zu sein. 

Oft besteht meine Arbeit auch daraus etwas schöner zu machen als es vorher war. 

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus, das sind typische Aufgaben und Herausforderungen?

Ami: Meine täglichen Herausforderung sind, das Leben als Mutter und Designerin unter einen Hut zu bringen. 

Es ist schwierig in kleinen Zeitfenstern zu arbeiten. Wenn meine Ideen erstmal fliessen sollten sie in Ruhe fliessen dürfen. Man kann später nicht so gut dort anknüpfen wo man aufgehört hat.  
 
 

Tink Tank: Hatte die Pandemie Auswirkungen auf deine Arbeit/Branche?

Ami: Nö.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist? Welche Skills muss man für deine Tätigkeit mitbringen?

Ami: Nunja, man muss kreativ sein. Für mich ist es auch wichtig mich einzufühlen und einzudenken, tief in ein Thema einzutauchen um den innersten Kern einer Sache zu finden um ihn dann gestalterisch herausarbeiten zu können. Wenn mich meine Arbeit etwas gelehrt hat in letzter Zeit dann dies: Finde was dich glücklich macht und dann mach mutig nur noch das. Die Aufträge folgen. Manchmal muss man ein Glas fast komplett ausleeren, um danach die Möglichkeit zu haben es mit einer besseren Flüssigkeit zu füllen. 

Tink Tank: Hast du einen ultimativen life hack, den du teilen möchtest? 

Ami:Mach konsequent jeden Tag eine Mittagspause, auch oder grade dann wenn viel zu tun ist. 

Tink Tank: Hattest du schon Erfahrung in Coworking und was ist deiner Meinung nach toll in einem Coworking-Space zu arbeiten?

Ami: Tink Tank ist mein erstes Mal. 😉 

In diesem speziellen Co Working Space ist vor allem die Athmospähre toll. Ich mag es, dass ich arbeiten kann wo es mir grade passt. Im Open Space, im Chill Room oder an meinem Desk. Außerdem mag ich sehr die Gemeinschaft und den Austausch mit anderen.  

Tink Tank: Was magst du am Tink Tank?

Ami: Dass es hier so SCHÖÖÖN ist. Und die Lage!

Vielen lieben dank, Ami.

Mehr zu Ami und Ihrer Arbeit gibt es hier:

https://www.annmariefalk.de/

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