Official Blog of Tink Tank Coworking Space

Kategorie: New Work

Neues Abenteuer – Coworking!

Rebecca ist eine Abenteuerin durch und durch und das in allen Lebensbereichen. Sie scheut sich nicht davor, Neues auszuprobieren und ist so auch zum Coworking gekommen und Teil der Tink Tank Community geworden. Während sich die anderen noch den Schlaf aus den Sie schon auf den Tasten rum.  In ihrer Freizeit ist sie  schnell unterwegs – zu  Fuß oder auf dem Rad geht sie auf  Entdeckungstour und lässt sich von live Musik oder einer schönen Landschaft mitreißen.

Meet Rebecca

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Rebecca: Ich bin Material Master Data Specialist.

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Rebecca: Ich bin in einem großen, globalen Chemie-Unternehmen angestellt.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Rebecca: Executive Management Assistant, mit 24 Jahren.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Rebecca: Ich mag am meisten die Zusammenarbeit in einem weltweit aufgestellten Team.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich? 

Rebecca: Das Tagesgeschäft zu managen.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Rebecca: Ich arbeite an Global Material Master Data Maintenance in SAP.

Tink Tank: Hatte die Pandemie Auswirkungen auf deine Arbeit/Branche?

Rebecca: Ich konnte für lange Zeit nur noch im Homeoffice arbeiten.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Rebecca: Teamwork, Flexibilität, Resilienz, sehr gute Auffassungsgabe & schnelles Reagieren auch in Stress-Situationen, sowie gute Kommunikation.

Tink Tank: Dein Leitspruch: 

Rebecca: Life goes on. 

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking? 

Rebecca: Ja, seit Juli 2021 im Tink Tank. ^^

Tink Tank: Was is deiner Meinung nach toll daran in einem Coworking Space zu arbeiten?

Rebecca: Ich mag den  Austausch mit anderen und den flexiblen Arbeitsplatz.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Rebecca: Tink Tank ist nur zehn Minuten mit dem Fahrrad entfernt. Außerdem mag ich das familiäre und freundliche Klima und den guten Kaffee.  😉 

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Rebecca: Licht, Luft und offene Fenster sowie Rückzugsmöglichkeiten für vertrauliche Angelegenheiten & eine Kaffee-Maschine.

Danke Rebecca, schön das du zu uns gefunden hast.

Space Management im Sommer

Als Student der Immobilienwirtschaft brennt Manuel für das Thema Coworking. Seine ersten Erfahrungen hat er bei unserem Partner 1000 Satellites gesammelt, wo er nicht nur bei der Bewirtschaftung eines CWS geholfen hat, sondern auch bei der Erweiterung des Satelliten Netzwerkes.

Manuel wird diesen Sommer den Tink Tank als Coworker und Space Manager mit seiner Expertise verstärken.

Meet Manuel

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Manuel: Ich bin Student der Immobilienwirtschaft und -management.

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Manuel: Zur Zeit arbeite ich im Tink Tank.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Manuel: Aushilfe in der Produktion der BASF (18 Jahre alt).

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Manuel: Ich mag am meisten die flexible Arbeitsgestaltung und Kontakt zur Gemeinschaft mit interessanten Menschen.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Manuel: Ich manage die Community und den Coworking Space. 🙂

Tink Tank: Hatte die Pandemie Auswirkungen auf deine Arbeit/Branche?

Manuel: Ja definitiv befindet sich die Immobilienbranche durch die Covid-Pandemie unter einem starken Wandel.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Manuel: Ein breites und gut gepflegtes Netzwerk an sozialen und beruflichen Kontakten ist ein absolutes Muss.

Tink Tank:  Hast du einen ultimativen life hack, den du teilen möchtest? 

Manuel: Immer probieren Situationen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Situationen anzunehmen, wie sie sind. Sich auf Sachen konzentrieren, die man beeinflussen kann und nicht-Beeinflussbares einfach sein lassen.

Tink Tank: Dein Leitspruch: 

Manuel: „Be water my friend“ – Bruce Lee

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking? 

Manuel: Ja, auch im Ausbau eines CWS und der Community.

Tink Tank: Was is deiner Meinung nach toll daran in einem Coworking Space zu arbeiten?

Manuel: Ich mag die flexible Arbeitsgestaltung, kurze Pendelstrecken, Gemeinschaft und ein tolles Netzwerk.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Manuel: Als Small Community Coworking Space garantiert Tink Tank eine gemeinschaftliche und offene Gesellschaft von Coworkern, die sich untereinander schnell kennen lernen.

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Manuel: Desktop, verschiedene Arbeitsplatzsituationen und eine tolle Community.

Danke Manuel, wir freuen uns auf die Zeit mit dir!

Das Streben nach Ehrlichkeit und Authentizität

Durch meine vielen Jahren als Angestellte habe ich immer wieder Situationen erlebt, wo ich mich in Rollen reinversetzen musste, weil die Situation oder das Team es verlangt hatte. Ich habe Stellen und Führungen eingenommen, wo ich mich gezwungen gefühlt habe, jemanden andere zu sein als die Person, die ich bin. Meine Erfahrung ist, dass man für eine absehbare Zeit sich verstellen kann, vor allem wenn man es sich bewusst macht, dass es jetzt so ist.  Wenn ich aber über längere Zeit mich als jemand andere ausgeben musste, hat es sich in meine Werte schnell negativ verspürt. Ich will ja im Kern so sein wie ich bin, weil so stehe ich auch zu mir selbst, zu meinen Stärken und meine Schwächen.  

Unternehmen oder Teams, die was anders „vorspielen“ als sie im Kern sind, werden über die Zeit scheitern, davon bin ich überzeugt. Wenn ein Unternehmen als ehrlich und stark rüberkommen möchte, und damit auch Expertise oder Produkte verkaufen möchte, fängt es bei den einzelnen Menschen, die einzelnen Mitarbeiter an. Wie kann ich als Geschäftsführerin meine Dienstleistungen verkaufen, wenn ich als Mensch nicht treu zu mir selber oder treu zu meinen Werten bin? Wenn es eine Übereinstimmung zwischen wer ich bin und das was ich ausstrahle existiert, hat es ein Spill-Over Effekt an alle Beteiligten. Für meine Kunden, meine Netzwerke, für mich.  

Ich werde oft gefragt, warum ich mein stabiles sicheres Job verlassen habe, um eine Firma in einer unsicheren Welt zu gründen. Es gibt viele Gründe, aber die Suche nach wahre Authentizität steht ganz oben auf meiner Liste. Aus einer Gemeinschaft, in der man als „ganzer Mensch“ wahrgenommen wird, und einer ganzheitlichen Vernetzung herauszuarbeiten, bedeutet für mich nicht nur ein glücklicheres (Arbeits)-Leben zu führen, sondern aus dieser Vernetzung und Diversität heraus auch neue Arbeitssynergien, kreativere Ideen, neue Denkansätze und nicht zuletzt auch eine höhere und ehrliche Produktivität zu erzeugen. Ich strebe nach einem Ökosystem, ein Netzwerk wo wir uns trauen über unsere Erfolge aber auch Misserfolge zu sprechen, weil nur dadurch wachsen wir als Individuen. Für mein Tink Tank wünsche ich ein Ort zu schaffen, wo jede(r) so kommt wie er oder sie ist – mit allen Fähigkeiten, Erfahrungen, Werdegänge und Meinungen, um aus der Diversität voneinander zu lernen.  

Was ist Authentizität für dich?

#coworkingwerte #authenticity #community #ehrlichkeit

Auch in Lock-down wird man älter!

Tink Tank Space feiert diese Woche 1-jähriges #Geburtstag und wir haben das Gefühl, dass das Jahr wie im Flug vergangen ist.

Am 3.2.2020 haben wir offiziell Tink Tank Space eröffnet. Die ersten Buchungen waren im Kalender und eine Reihe von Kundenworkshops & Meetups schon geplant. 5 Wochen später kam der erste Lock- down und damit auch die Stornierungen in Stundentakt. Fokus auf das Wichtigste: Unser tolle #Community! Wir haben so wunderbaren #Coworkern an unserer Seite, dazu ein starkes #Netzwerk von #Experten, Partner und Geschäftspartner.

Einiges hat sich getan in diesem ersten Jahr unseres Bestehens: Wir sind jeden Monat um neue, tolle Coworker gewachsen, und haben versucht möglichst viele Wünsche unserer Coworker zu erfüllen:

  • Flexible Membership modelle (3, 8, 12 mal pro Monat sowie über Corona auch halbe Tage)
  • Nutzung alle Meetingräume & Flächen ohne Mehrkosten
  • Ein gemütliches Plätzchen zum Chillen mit Möglichkeit zum „Powernapping“
  • Kinder mitbringen als Homeschooling uns alle getroffen hat
  • Duschmöglichkeit
  • Aktenvernichter
  • Microwelle (und Popcorn-Tüten)
  • Vorträge, Workshops, MeetUps von Coworker für Coworker
  • Experten-Netzwerk für alle

Weitere Überraschungen für euch alle diese Woche

  • Einen Infoscreen am Empfang mit „latest & greatest“
  • Telefonboxen für zwischendurch & vertrauliche Gespräche 
  • Kunst auf den Wänden von tollen lokalen Künstler

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