Official Blog of Tink Tank Coworking Space

Kategorie: Entreprenurship

Endspurt für Tink Tank Campbell

Nun ist es fast so weit: Diese Woche bauen wir in 9 Tagen 715 qm Coworking Space auf und damit Space #2 für Tink Tank Space.

Noch sieht es auf #TinkTankCampbell wie Baustelle aus, aber bis Dienstag sind dann Böden, Glastüren und andere „Kleinkram“ drinnen, dann rücken wir von Tink Tank Space rein!

Mit Umzugslift bringen wir 52 höhenverstellbare Schreibtische, Meetingraum Möbeln, ergonomische Bürostühle, ein komplettes Design Thinking Raum (danke Studiotools, Telefonboxen (danke mute-labs GmbH), Küchen (danke Das Schauwerk GmbH), Sitzalkoven, Empfang in den 3 OG und mit Hilfe von Kaffee (danke Ohana Social Enterprise), Getränke, Essen und dem besten Team in der Welt (danke Max GlockerAtenea PereiraPoornima RajendrakumarKarim Abou AlamAnn-Marie FalkRomina Parejo Ramón) werden wir am 4.10.2022 offiziell die Türen öffnen.

Jup, ich werde es nicht verstecken; meine Nächte sind zurzeit sehr unruhig und nicht besonders lange. ABER ich kann es kaum erwarten – nach über ein Jahr mit Planung und Konzept – #Heidelberg und Welt zu zeigen, wie Tink Tank Space Coworking zum Leben bringt!

Viel Phantasie, Geduld und keine Angst vor Problemen!

Wenn man zwei Wochen vor einer Aufgabe steht, die sich nicht lösen lässt, würde manch einer schon den Kopf in den Sand stecken… Nicht so – Florian! Er findet dann sogar noch die Zeit, um seinen Coworkern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und unsere Interview Fragen zu beantworten.

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Florian: Ich bin Softwarearchitekt und Softwareentwickler mit dem Schwerpunkt auf Webtechnologien.

Tink Tank: Für welches Unternehmen arbeitest du?

Florian: Ich arbeite für die SINOS GmbH aus Regensburg.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich?

Florian: Die Arbeit ist manchmal sehr abstrakt und man muss in der Lage sein, sich Dinge vorstellen zu können, bevor sie tatsächlich existieren. Insbesondere bei der Planung der Softwarearchitektur gibt es viele Dinge zu berücksichtigen, die einem bei Fehlentscheidungen später vor große Probleme stellen können. Greifen die vielen kleinen Zahnräder dann aber ineinander und bringen das große Ganze zum Laufen, gibt es keine bessere Entschädigung für den Aufwand.

Tink Tank: Welche Skills muss man für deine Arbeit mitbringen?

Florian: Neben den fachlichen Grundlagen sollte man sich für das Umfeld und die Software, die man entwickelt, begeistern können. Man sollte ein gutes Maß an Weitsicht und Ruhe mitbringen und sich nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen lassen. Die meisten Probleme lassen sich lösen und wenn man offen ist, dann hat man die Chance, auf dem Weg jede Menge dazuzulernen.

Tink Tank: Hast du einen ultimativen life hack, den du teilen möchtest?

Florian: Früh schlafen gehen und früh aufstehen.

Tink Tank: Dein Leitspruch: // Lebensmotto:

Florian: „I’m not a great programmer; I’m just a good programmer with great habits.“ – Kent Beck

„Denn Übung ist besser als Kunst, deine Übung taugt wohl ohne Kunst, aber Kunst taugt nicht wohl ohne Übung.“ – Anonymer Fecht(meister), 14. Jh.

Tink Tank: Hast du verborgene / unnütze Talente?

Florian: Vor ein Paar Jahren habe ich das Tastaturlayout Dvorak gelernt, um schneller tippen zu können – nur leider komme ich jetzt kaum noch mit „normalen“ Tastaturen zurecht.

Tink Tank: Wo trifft man dich an, wenn du im Tink Tank bist?

Florian: Die meiste Zeit verbringe ich an meinem Fix-Schreibtisch, da ich dort mehr Bildschirmfläche zum Arbeiten habe. Gelegentlich ziehe ich mich aber auch gerne zurück und mache es mir auf einem Sitzsack gemütlich.

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking?

Florian: Tink Tank ist meine erste Erfahrung mit dem Coworking. Ich habe davor in einem Startup gearbeitet und muss zugeben, dass die Atmosphäre bei Tink Tank sehr ähnlich ist.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Florian: Mir gefällt das aufgeräumte Design des Workspaces sehr gut. Mir hilft es dabei, mich bei meiner Arbeit zu konzentrieren und mich wohl zu fühlen. Außerdem schmeckt der Kaffee hervorragend!

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Florian: Für mich war tatsächlich der Stehschreibtisch das wichtigste Must-Have. Die Möglichkeit, im Stehen arbeiten zu können, ist mir persönlich sehr wichtig und bringt neben dem Fahrradfahren zum Workspace ein wenig mehr Abwechslung in den sonst sitzenden Alltag.

Tink Tank: Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

Coworking anders gedacht! Timo ist Heidelbergs erster Symworker.

Im April haben wir die Partnerschaft mit Symwork bekannt gegeben. Neben gemeinsamen Events und einem starkem regionalen Netzwerk, stehen unseren Coworkern auch mehr Arbeitsplätze auf dem Heidelberg Innovation Park zur Verfügung. Timo ist begeisterter Symworker, Campus Manager und dein Ansprechpartner bei Fragen rund um die Räume auf dem HIP Campus.

Tink Tank: Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Timo: Ich bin Campus Manager und Serviceline Accelerator.

Tink Tank: Wie heißt das Unternehmen für welches du arbeitest?

Timo: Ich arbeite bei Symwork.

Tink Tank: Was magst du an deiner Arbeit und was sind die Herausforderungen?

Timo: Ich freue mich, in Bezug auf ökologische, regionale, soziale Faktoren einen nachhaltigen Einfluss auf die Wirtschaft von heute auszuüben und die Vision von Sym in der Metropolregion Heidelberg vorantreiben zu können. Meine aktuelle Herausforderung besteht darin, ein KMU-Netzwerk aufzubauen, wo jeder voneinander profitieren kann.

Tink Tank: Was muss man mitbringen, um in deinem Arbeitsfeld erfolgreich zu sein?

Timo: Ich denke eine offene, aufgeschlossene Art ohne Berührungsängste sollte auf jeden Fall gegeben sein. Ein gewisses Kommunikations- und Planungstalent gepaart mit Marketing- und Sales-Erfahrungen ist mit Sicherheit von Vorteil, vor allem im Umgang mit Kunden und Kooperationspartnern.

Tink Tank: Was sind deine special Skills? Hast du verborgene Talente?

Timo: Meine verborgenen Talente habe ich bislang noch nicht entdeckt, bin aber sportlich sehr affin und hoffe behaupten zu dürfen, mich rhetorisch ganz gut ausdrücken zu können.

Tink Tank: Hast du einen Leitspruch/Motto?

Timo: Wer denkt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. ODER: Es erscheint immer unmöglich, bis einer kommt und es macht (Nelson Mandela).

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking?

Timo: Ich habe vor meiner Stelle als Campus Manager bei Sym noch keinerlei Berührungspunkte mit Co-Working gehabt, kann dieses aber bereits nach wenigen Wochen Erfahrung mit großer Begeisterung weiterempfehlen!

Tink Tank: Wo arbeitest du am Liebsten? 

Timo: Am liebsten arbeite ich zusammen mit meinen Kollegen im SymWoking Space in Heidelberg (George-Boole-Weg 4).

Tink Tank: Was ist dein absolutes Must-Have?

Timo: Mein Must-have, privat wie beruflich sind AirPods und Handy.

Tink Tank: Was ist Coworking für dich?

Timo: Coworking (oder wie wir es nennen: SymWorking = abgeleitet von Symbiose) ist für mich eine Symbiose vieler unterschiedlicher Menschen und Unternehmen, die unsere Wirtschaft nachhaltig stärken und bereichern. Ich freue mich sehr, ein Teil der Community zu sein!

Mehr Infos zu unserem Kooperationspartner, Symwork findest du hier:

Tink Tank Spaces und Sym gestalten ein einzigartiges Dienstleistungspaket für kleine und mittlere Unternehmen in Heidelberg

Eine besondere Partnerschaft zwischen Tink Tank Spaces und Sym startet in Heidelberg für die Region Rhein Neckar. Während Tink Tank Coworking Spaces für kleine wie große Unternehmen anbietet, konzentriert sich Sym in Heidelberg und deutschlandweit voll auf kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeitende.

Mit dem gemeinsamen Ziel, symbiotische Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kooperationspartnern und deren Mitarbeitenden in regionalen
Ecosystemen für eine faire Zukunft zu verwirklichen, bringen beide Partner ihre Stärken zusammen. Zuallererst können einzelne Start-ups oder KMU auf eine größere Anzahl von Coworking-Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen
und Eventflächen in Heidelberg zugreifen. Beide Partner vereinen ihr Angebot und ihre Kunden reservieren ganz einfach je nach individuellem Bedarf und freien Plätzen im Buchungstool. Dies gilt ab sofort für Tink Tank auf Landfried,
Bergheimer Straße 147, und Sym im Hypozentrum GB4, George-Boole-Weg 4, Heidelberg Innovation Park (HIP). Ab Spätsommer dieses Jahres kommt ein weiterer Coworking Space, Tink Tank Spaces auf Campbell-Barracks, Paradeplatz
20, dazu. Darüber hinaus stellt Sym weitere relevante Beratungs-, Service- und Softwarelösungen für KMU bereit. Und in Kürze werden beide Partner mit gemeinsamen Eventformaten zu Service- und Community-Themen starten.

Hier die ganze Pressemitteilung mit mehr Info wer ist Sym, warum ist die Kooperation zustande gekommen und warum sehen wir alle so glücklich aus auf dem Bild !

Das Streben nach Ehrlichkeit und Authentizität

Durch meine vielen Jahren als Angestellte habe ich immer wieder Situationen erlebt, wo ich mich in Rollen reinversetzen musste, weil die Situation oder das Team es verlangt hatte. Ich habe Stellen und Führungen eingenommen, wo ich mich gezwungen gefühlt habe, jemanden andere zu sein als die Person, die ich bin. Meine Erfahrung ist, dass man für eine absehbare Zeit sich verstellen kann, vor allem wenn man es sich bewusst macht, dass es jetzt so ist.  Wenn ich aber über längere Zeit mich als jemand andere ausgeben musste, hat es sich in meine Werte schnell negativ verspürt. Ich will ja im Kern so sein wie ich bin, weil so stehe ich auch zu mir selbst, zu meinen Stärken und meine Schwächen.  

Unternehmen oder Teams, die was anders „vorspielen“ als sie im Kern sind, werden über die Zeit scheitern, davon bin ich überzeugt. Wenn ein Unternehmen als ehrlich und stark rüberkommen möchte, und damit auch Expertise oder Produkte verkaufen möchte, fängt es bei den einzelnen Menschen, die einzelnen Mitarbeiter an. Wie kann ich als Geschäftsführerin meine Dienstleistungen verkaufen, wenn ich als Mensch nicht treu zu mir selber oder treu zu meinen Werten bin? Wenn es eine Übereinstimmung zwischen wer ich bin und das was ich ausstrahle existiert, hat es ein Spill-Over Effekt an alle Beteiligten. Für meine Kunden, meine Netzwerke, für mich.  

Ich werde oft gefragt, warum ich mein stabiles sicheres Job verlassen habe, um eine Firma in einer unsicheren Welt zu gründen. Es gibt viele Gründe, aber die Suche nach wahre Authentizität steht ganz oben auf meiner Liste. Aus einer Gemeinschaft, in der man als „ganzer Mensch“ wahrgenommen wird, und einer ganzheitlichen Vernetzung herauszuarbeiten, bedeutet für mich nicht nur ein glücklicheres (Arbeits)-Leben zu führen, sondern aus dieser Vernetzung und Diversität heraus auch neue Arbeitssynergien, kreativere Ideen, neue Denkansätze und nicht zuletzt auch eine höhere und ehrliche Produktivität zu erzeugen. Ich strebe nach einem Ökosystem, ein Netzwerk wo wir uns trauen über unsere Erfolge aber auch Misserfolge zu sprechen, weil nur dadurch wachsen wir als Individuen. Für mein Tink Tank wünsche ich ein Ort zu schaffen, wo jede(r) so kommt wie er oder sie ist – mit allen Fähigkeiten, Erfahrungen, Werdegänge und Meinungen, um aus der Diversität voneinander zu lernen.  

Was ist Authentizität für dich?

#coworkingwerte #authenticity #community #ehrlichkeit

Auch in Lock-down wird man älter!

Tink Tank Space feiert diese Woche 1-jähriges #Geburtstag und wir haben das Gefühl, dass das Jahr wie im Flug vergangen ist.

Am 3.2.2020 haben wir offiziell Tink Tank Space eröffnet. Die ersten Buchungen waren im Kalender und eine Reihe von Kundenworkshops & Meetups schon geplant. 5 Wochen später kam der erste Lock- down und damit auch die Stornierungen in Stundentakt. Fokus auf das Wichtigste: Unser tolle #Community! Wir haben so wunderbaren #Coworkern an unserer Seite, dazu ein starkes #Netzwerk von #Experten, Partner und Geschäftspartner.

Einiges hat sich getan in diesem ersten Jahr unseres Bestehens: Wir sind jeden Monat um neue, tolle Coworker gewachsen, und haben versucht möglichst viele Wünsche unserer Coworker zu erfüllen:

  • Flexible Membership modelle (3, 8, 12 mal pro Monat sowie über Corona auch halbe Tage)
  • Nutzung alle Meetingräume & Flächen ohne Mehrkosten
  • Ein gemütliches Plätzchen zum Chillen mit Möglichkeit zum „Powernapping“
  • Kinder mitbringen als Homeschooling uns alle getroffen hat
  • Duschmöglichkeit
  • Aktenvernichter
  • Microwelle (und Popcorn-Tüten)
  • Vorträge, Workshops, MeetUps von Coworker für Coworker
  • Experten-Netzwerk für alle

Weitere Überraschungen für euch alle diese Woche

  • Einen Infoscreen am Empfang mit „latest & greatest“
  • Telefonboxen für zwischendurch & vertrauliche Gespräche 
  • Kunst auf den Wänden von tollen lokalen Künstler

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Re-inventing. Re-thinking. Re-creating!

I loved it! Opening my coworking space for meetings, creative design thinking workshops and welcoming my first coworkers into the community. This was my dream coming true. I had selected and picked every single piece of furniture and I could finally pursue what had been in my mind for 2 1/2 years. This is February 1st 2020! Three weeks later COVID-19 hit the world. And my coworking space as well! All booked events and workshops got cancelled hourly and all invitations to my official opening party went into the trash. During that first week I had several sleepless nights, thinking about the meaning of this and what I was suppose to learn from this. Persistency? Positiveness? Strength?

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