Steffen kam das erste Mal zu Tink Tank durch ein Meeting mit einem Kollegen. Die ersten Wochen und Male bei uns haben wir Steffen in der Küche am meisten gesehen. Gut gelaunt und mit einem Kaffee.

Dann kam ein Wechsel beruflich für Steffen zustande – die Firma ist in Berlin und wir waren Mitte in einer globalen Pandemie. Steffen hat sich dann fest eingemietet und bringt seine gute Laune, sein Leistungssport und und immer Zeit für ein Gespräch mit.

Meet Steffen

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Steffen: Ich bin Key Account Manager

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Steffen: Ich arbeite bei PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH mit Firmensitz Berlin.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Steffen: Meine erste Festanstellung war in der B2B-Marktforschung mit ca. 30 Jahre alt. Seit dem Studium war ich aber in verschiedene freiberufliche Tätigkeiten.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Steffen: Ich mag am besten die hohe Eigenverantwortung und die selbständige Organisation des Arbeitsalltags. Ich mag das Aufspüren von potenziellen Zielgruppen und wenn ich Impulsgeber für die Produktentwicklung sein kann. Bei mir im Job ist absolut keine Langeweile und das mag ich sehr.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Steffen: Ich mache, was man „klassische Vertriebsarbeit“ nennt. Ich baue eines eigenen Kundenstamms auf sowie Kundenbeziehungen. Ich mache Präsentationen unseres Softwares und in normalen Zeiten auch direkt vor Ort beim Kunden.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich? 

Steffen: Der Markt ist recht umkämpft und gesättigt, d.h. ich muss ein Gespür für die richtige Zielgruppe haben und na ja, – halt schneller sein als andere. 

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Steffen: Am wichtigsten die Fähigkeit auf Interessenten zugehen zu können und Vertrauen zu schaffen. Es handelt um Zuhören, überzeugend und spannend zu präsentieren und dabei nie die Anforderung des Kunden aus dem Auge zu verlieren.

Tink Tank:  Was ist deiner Meinung nach toll daran, in einem Coworking Space zu arbeiten? 

Steffen: Für mich ist Coworking ein absolut zeitgemäßes Konzept, was ich dem Trend zur „Sharing-Economy“ zuordne. Wozu benötige ich ein eigenes Büro? „Carsharing“ nutze ich auch bereits seit Jahren. Das spart einfach Ressourcen.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Steffen: Ich mag die sehr persönliche, herzliche und offene Atmosphäre und das Gefühl dort willkommen zu sein. Dazu Kaffee, Obst und was Süßes. Ich mag den besonderen Flair in einem historischen Fabrikgebäude und hin und wieder dezentes Musik.

Vielen Dank, Steffen.