Dominik (Dom) lernten wir kennen, als er für einen unseren ersten Coworking-Firmen engagiert wurde. Damit war Dom plötzlich jeden Tag da. Oder wo ist er jetzt wieder? Dom liebt es nämlich innerhalb eines Tages mehrfach den Arbeitsplatz zu wechseln. Mal auf der Couch, mal in der Küche. Dann wieder am Schreibtisch und dann in Chillraum. Der perfekte Flex-Coworker!

Tink Tank: „Hey Dom, wie lautet deine jetzige Stellenbeschreibung?“

Dom: „Digital Growth Freelancer“. Für meinen Hauptkunden, Canva, bin ich gerade Affiliates & Partnerships Lead für die DACH-Region.“

Tink Tank: „Wo arbeitest du?“

Dom: „Wenn ich nicht in Tink Tank bin, bin ich im Homeoffice in der Mannheimer Hafenstraße. Ich arbeite in der Regel für B2B Software-ScaleUps aus dem Auslang, die ihr Geschäft in Zentraleuropa ausbauen wollen. Mein aktueller Hauptkunde ist das Design-Softwareunternehmen Canva„.

Tink Tank: „Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest?“

Dom: „Orgelspielen, jeden Sonntag morgen in der Kirche!“

Tink Tank: „Wie sieht dein Tag so aus?“

Dom: „Die meisten meiner Tage beginnen vor 7 Uhr mit einer Stunde Sport. Danach geht es, nach dem (jeden Tag ähnlichen) Frühstück an die Arbeit. Ich versuche mir den Vormittag möglichst frei von Meetings zu halten, so dass ich mich Vormittags ungestört und blitzschnell um das Neugeschäft kümmern und kritische Projekte vorantreiben kann. Die ersten Meetings nehme ich dann gegen die Mittagszeit wahr. Meine Mittagspause gestalte ich recht kurz mit einem vorgekochten Essen und etwas Bewegung an der Luft. Irgendwann gegen 18.00 Uhr mache ich in der Egel meinen ersten Feierabend, um dann ein paar Stunden für mich oder mit Freunden zu verbringen und zu essen. Gegen 20.30 Uhr setze ich mich wieder an den Laptop und arbeite an Nebenprojekten und/ oder Überbleibsel des Tages. Den Tag lasse ich in der Regel mit einer kurzen Reflektion und etwas Lesen ausklingen. Natürlich schaffe ich es nicht jeden Tag ganz genau so durchzuführen, vor allem wenn ich früh morgens Meetings mit dem Canva-Team in Sydney habe. Doch man gibt sein Bestes, eine gewisse Routine zu haben.“

Tink Tank: „Hast du einen ultimativen Life Hack, den du teilen möchtest?“

Dom: „Nutzt manche Wartezeiten im Alltag zum Meditieren und Ruhe finden, statt auf´s Handy oder die Uhr zu gucken“.

Tink Tank: „Hast du bereits Erfahrung mit Coworking?“

Dom: „Der Tink Tank war tatsächlich der allererste Coworking Space, in dem ich über Monate hinweg Mitglied war. Davor habe ich nur ein paar WeWorks auf Tagesbasis kennengelernt. So herzlich wie im Tink Tank war’s dort aber nie. Ich mag die Möglichkeit, Teil einer offenherzigen Community zu sein, in welcher man sich gegenseitig hilft. Bei Tink Tank mag ich besonders die herzliche Atmosphäre, die lichtdurchfluteten Räume, höhenverstellbare Tische (ich stehe am Schreibtisch mehr als ich sitze!!!), der Relax-Room und die Nähe zum Hauptbahnhof“.

Danke, Dom!! 🙂