Official Blog of Tink Tank Coworking Space

Schlagwort: Space Manager

Leben als digitaler Nomade

Cosmin ist einer unserer neuen Coworker und immer im Tink Tank, wenn er gerade in der Gegend ist. 

Tagsüber ist er vertieft in Excel Tabellen und nachts lässt er die Puppen tanzen, sowie beim diesjährigen Sommer am Fluss. 

Wenn er mal nicht hinter seinem Laptop oder den Plattenspielern ist, fängt er schöne Momente mit seiner Kamera ein oder flitzt mit seinem Mountainbike durch Heidelberg. Catch him if you can!  

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung? 

Cosmin: SAP Berater.

Tink Tank: Wo arbeitest du? 

Cosmin: Als Freelancer kann ich normalerweise überall arbeiten, wo es eine gute Internetverbindung gibt. 
 

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?  

Cosmin: Mit 22 als Angestellter für den rumänischen Geheimdienst.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job? 

Cosmin: Am meisten mag ich die Flexibilität, aber ich finde meine berufliche Tätigkeit an sich ziemlich interessant. Es wird selten langweilig, weil es immer neue Technologien gibt und ich immer up to date sein muss.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich? 

Cosmin: Die größte Herausforderung ist, wenn ich mit Leute ohne einen soliden technischen Hintergrund arbeiten muss. 

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank? 

Cosmin: Alles.

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst? 

Cosmin: Ruhe, gute/professionelle Office Anlagen und coole Menschen. 

Tink Tank: Danke, Cosmin.

The Right Machine – the right attitude

What do The Right Machine and Tink Tank have in common?

March 2020, when Tink Tank opened its doors for the first time, Thomas founded his company and was one of the first coworkers to find us. You might think that establish a start-up in times of a pandemic is a very hazardous idea. “C’est la vie”, Thomas would say in his nonchalant manner. 

In the meantime we have been able to celebrate the first year of business together and watch The Right Machine grow. Therefore a coworker interview is long overdue!

Tink Tank:  What is your job title? 

Thomas: Managing Director.

Tink Tank: Where do you work?

Thomas: I work at my company The Right Machine GmbH .

Tink Tank: What do you like about your job?

Thomas: I am free to decide in which direction I want to go, I am the only one to blame if something goes wrong.

Thomas (r), with his Team Kannan Ganesan (l) & Vahe Gevorgyan

Tink Tank: What is your day-to-day work like, what are your tasks? 

Thomas: Everything to run a business: Personal management, customer contact, projects clarification, strategy, accounting, software development, video editing, marketing, business travel.

Tink Tank: What are the challenges in your work area?

Thomas: To grow fast enough.

Tink Tank: Has the pandemic had any impact on your work / industry? 

Thomas: Yes the investments in machines manufacturing where stopped during the lockdowns, however, with the high amount of “free” money available on the markets, the companies are right now investing in new equipment like crazy.

Tink Tank: What has your work taught you that is valuable to you today?

Thomas: Flexibility, and I learned to learn and adapt. 

Tink Tank: Do you have a motto: 

Thomas: Try stuff and fail or succeed instead of living in maybes.

Tink Tank: Do you already have experience with coworking?

Thomas: Now over 1 year.

Tink Tank: What do you think is great about working in a coworking space? 

Thomas: It is good to see people from time to time to exchange.

Tink Tank: What do you like about Tink Tank?

Thomas: It is community centered.

Tink Tank: What is the must-have in a coworking space so that you can work well?

Thomas: Electricity and internet.

Thanks Thomas! It we are happy to have you and your team at Tink Tank.

Unterwegs als semantischer Rebell

Katharina lyen (oder Kat) haben wir durch die BusinessRebels kennengelernt, dadurch ist eine enge Freundschaft entstanden. Kat kommt öfters von Ettlingen zum Arbeiten vorbei, bringt ihre Kunden mit und natürlich sehen wir uns, wenn die BusinessRebels sich in Tink Tank treffen.

Meet Kat

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Kat: Ich bin in der Werbung und Literatur unterwegs und mache kreative Konzeption und Texte für Unternehmen und Solopreneure. Hauptsächlich Content für Web und Apps und schreibe als Co-Autorin Bücher mit anderen. Meine Berufsbezeichnung lautet „amtlich selbständige Schriftstellerin“. Studiert habe ich Literatur, Philosophie und Business Management mit Schwerpunkt Marketing und Medien.

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Kat: Ich bin selbständig mit Edicut, einer Textwerkstatt mit Sitz in Ettlingen bei Karlsruhe. Ich bin auch Mitgründerin von BusinessRebels, einer digitalen Agentur mit Sitz in Heidelberg.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Kat: Mit 13 Jahren am Antipasti-Stand auf dem Wochenmarkt in Karlsruhe. Mit 14 wechselte ich rüber zum Gemüse-Stand. Danach war ich viel im Nachtleben unterwegs, als DJane und Barkeeperin. Da ich mich selbst finanziere, seit ich 15 bin, habe ich neben Schule und Studium immer gearbeitet.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Kat: Da fällt mir einiges ein, inhaltlich und auch am Drumherum. Wenn ich zum Beispiel eine Biografie mit jemandem schreibe, mag ich das Eintauchen in das Leben des Menschen. Und herauszuarbeiten, was denn die Leitwerte und Motive sind, die ihm bewegen.

Wenn ich eine Positionierung erarbeite, das heißt, ein grundlegendes Konzept, wie Wording und Universum der Marke klingen sollen, dann kann ich mich mit Archetypen beschäftigen. Was jemanden antreibt, was ihn ausmacht.

Diese emotionale Aufladung schwingt dann im Meta-Text mit. Das unterscheidet gute Texte meiner Meinung nach von schlechten – sie sind mit Bedeutung aufgeladen. Weg von der Erklär-Ebene, hin zum emotionalen Fußabdruck. Mein Anspruch als semantischer Rebell ist, vielseitige Wortbedeutungen durchscheinen zu lassen. Ihre semantische Aufladung zu nutzen.

Ich mag das abwechslungsreiche, arbeite mit Agenturen, anderen Freelancer und unterschiedlichen Unternehmen, von Einzelunternehmer bis Konzern.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Kat: Erstellung von Webseiten, Texte erarbeiten und schreiben, und ins Content-Management-System einpflegen. Mit Programmieren, Grafikern an digitalen Produkten arbeiten. Meetings, Besprechungen, Korrekturschleifen per Videocall. Interviews abtippen, wenn ich eine Biografie schreibe.

Tink Tank: Hast du einen ultimativen Lifehack, den du teilen möchtest?

Kat: Es geht nie um das „Was“, sondern immer ums „Wie“.

Tink Tank: Wie lautet dein Leitspruch? 

Kat: „Drink from the Well of yourself and begin again“ (Charles Bukowski). 

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking? 

Kat: Businessrebels sind Partner von Tink Tank Coworking. Ich arbeite sehr gerne in Tink Tank und die Rebels treffen sich hier zu ihren regelmäßigen Meetings. Von Lone erfahre ich viel über hybrides Arbeiten und Arbeitsräume der Zukunft.

Tink Tank: „Was ist deiner Meinung nach toll daran, in einem Coworking Space zu arbeiten?“

Kat: Der Flair ist einmalig. Du triffst so viele Menschen, von Topmanagement bis Start-Upper. Du kannst konzentriert arbeiten, für dich sein und wann immer du willst, einen guten Kaffee in der Küche trinken. Du bekommst Input, neue Ideen, Arbeitsgemeinschaften entstehen. Das ganze Environment ist einfach genial und absolut inspirierend und nährt die Kreativität. Meine Schlagworte sind: Freiraum, Zwanglosigkeit, Offenheit und Professionalität.

Was auch genial ist: Man hat immer alles da, es ist supersauer und man muss sich in Sachen „Drumherum“ um gar nix kümmern.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Kat: Tink Tank ist supergemütlich, gleichzeitig extrem aufgeräumt und stylish. Dieses dänische chic, kombiniert mit historisch industriellem Charme, das ist schon top. Ich denke, der Tink Tank einer der schönsten Spaces in Deutschland ist.

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Kat: Team räume, Einzel-Coaching-Räume, eine tolle Küche, wo man sich begegnen kann. Natürlich ein super W-LAN. Dazu ein freundliches, professionelles Klima, das gleichzeitig entspannt ist. Für mich muss es definitiv auch sehr sauber sein. Eben so, dass ich stolz darauf bin, dort zu sein und andere sich wohlfühlen, wenn sie meinetwegen dahinkommen.

Danke Kat, schön das du zu uns gefunden hast.

Neues Abenteuer – Coworking!

Rebecca ist eine Abenteuerin durch und durch und das in allen Lebensbereichen. Sie scheut sich nicht davor, Neues auszuprobieren und ist so auch zum Coworking gekommen und Teil der Tink Tank Community geworden. Während sich die anderen noch den Schlaf aus den Sie schon auf den Tasten rum.  In ihrer Freizeit ist sie  schnell unterwegs – zu  Fuß oder auf dem Rad geht sie auf  Entdeckungstour und lässt sich von live Musik oder einer schönen Landschaft mitreißen.

Meet Rebecca

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Rebecca: Ich bin Material Master Data Specialist.

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Rebecca: Ich bin in einem großen, globalen Chemie-Unternehmen angestellt.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Rebecca: Executive Management Assistant, mit 24 Jahren.

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Rebecca: Ich mag am meisten die Zusammenarbeit in einem weltweit aufgestellten Team.

Tink Tank: Was sind die Herausforderungen in deinem Arbeitsbereich? 

Rebecca: Das Tagesgeschäft zu managen.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Rebecca: Ich arbeite an Global Material Master Data Maintenance in SAP.

Tink Tank: Hatte die Pandemie Auswirkungen auf deine Arbeit/Branche?

Rebecca: Ich konnte für lange Zeit nur noch im Homeoffice arbeiten.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Rebecca: Teamwork, Flexibilität, Resilienz, sehr gute Auffassungsgabe & schnelles Reagieren auch in Stress-Situationen, sowie gute Kommunikation.

Tink Tank: Dein Leitspruch: 

Rebecca: Life goes on. 

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking? 

Rebecca: Ja, seit Juli 2021 im Tink Tank. ^^

Tink Tank: Was is deiner Meinung nach toll daran in einem Coworking Space zu arbeiten?

Rebecca: Ich mag den  Austausch mit anderen und den flexiblen Arbeitsplatz.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Rebecca: Tink Tank ist nur zehn Minuten mit dem Fahrrad entfernt. Außerdem mag ich das familiäre und freundliche Klima und den guten Kaffee.  😉 

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Rebecca: Licht, Luft und offene Fenster sowie Rückzugsmöglichkeiten für vertrauliche Angelegenheiten & eine Kaffee-Maschine.

Danke Rebecca, schön das du zu uns gefunden hast.

Space Management im Sommer

Als Student der Immobilienwirtschaft brennt Manuel für das Thema Coworking. Seine ersten Erfahrungen hat er bei unserem Partner 1000 Satellites gesammelt, wo er nicht nur bei der Bewirtschaftung eines CWS geholfen hat, sondern auch bei der Erweiterung des Satelliten Netzwerkes.

Manuel wird diesen Sommer den Tink Tank als Coworker und Space Manager mit seiner Expertise verstärken.

Meet Manuel

Tink Tank:  Wie lautet deine Berufsbezeichnung?

Manuel: Ich bin Student der Immobilienwirtschaft und -management.

Tink Tank: Wo arbeitest du?

Manuel: Zur Zeit arbeite ich im Tink Tank.

Tink Tank: Was war der erste Job, für den du bezahlt wurdest und wie alt warst du?

Manuel: Aushilfe in der Produktion der BASF (18 Jahre alt).

Tink Tank: Was magst du an deinem Job?

Manuel: Ich mag am meisten die flexible Arbeitsgestaltung und Kontakt zur Gemeinschaft mit interessanten Menschen.

Tink Tank: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Manuel: Ich manage die Community und den Coworking Space. 🙂

Tink Tank: Hatte die Pandemie Auswirkungen auf deine Arbeit/Branche?

Manuel: Ja definitiv befindet sich die Immobilienbranche durch die Covid-Pandemie unter einem starken Wandel.

Tink Tank: Was hat dich deine Arbeit gelehrt, was für dich heute wertvoll ist?

Manuel: Ein breites und gut gepflegtes Netzwerk an sozialen und beruflichen Kontakten ist ein absolutes Muss.

Tink Tank:  Hast du einen ultimativen life hack, den du teilen möchtest? 

Manuel: Immer probieren Situationen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Situationen anzunehmen, wie sie sind. Sich auf Sachen konzentrieren, die man beeinflussen kann und nicht-Beeinflussbares einfach sein lassen.

Tink Tank: Dein Leitspruch: 

Manuel: „Be water my friend“ – Bruce Lee

Tink Tank: Hast du bereits Erfahrung mit Coworking? 

Manuel: Ja, auch im Ausbau eines CWS und der Community.

Tink Tank: Was is deiner Meinung nach toll daran in einem Coworking Space zu arbeiten?

Manuel: Ich mag die flexible Arbeitsgestaltung, kurze Pendelstrecken, Gemeinschaft und ein tolles Netzwerk.

Tink Tank: Was magst du an Tink Tank?

Manuel: Als Small Community Coworking Space garantiert Tink Tank eine gemeinschaftliche und offene Gesellschaft von Coworkern, die sich untereinander schnell kennen lernen.

Tink Tank: Was ist das Must-Have in einem Coworking Space, damit du gut arbeiten kannst?

Manuel: Desktop, verschiedene Arbeitsplatzsituationen und eine tolle Community.

Danke Manuel, wir freuen uns auf die Zeit mit dir!

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